Schlagwort: Urteil

Surface Book 2: Verbraucherschützer raten ab – ohne vorherigen Test

Obwohl das Surface Book 2 von Microsoft erst im kommenden Monat veröffentlicht werden soll, haben sich einige Verbraucherschützer in den Vereinigten Staaten bereits ein Urteil zu dem Gerät gebildet. Auch ohne Test können diese das Notebook über…

Bundesgerichtshof stellt klar: Tabak-Werbeverbot auch im Internet

Der Streit zwischen dem Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv und dem mittelständischen Tabakhersteller Pöschl rund um ein Foto, das vier rauchende beziehungsweise tabakschnupfende, glückliche Menschen zeigt, beschäftigt seit 2014 Anwälte und …

Adblocking-Software ist legal: Urteil stärkt Anbietern den Rücken

Werbung, Werbeblocker, Adblock, Adblock Plus, Wladimir Palant, ABP
Adblocker-Software ist legal und darf vertrieben werden: Mit dieser Entscheidung hat das Oberlandesgericht München die Klage von drei Medienunternehmen abgewiesen, die einen Stopp des beliebten Werbeblockers AdBlock Plus erreichen wollten. (Weiter lesen)

Vorbild für Spielfigur: League of Legends muss Fußballer entschädigen

League of Legends, Riot Games, Edgar Davids, Fußball-Profi
Immer wieder lassen sich Spieleentwickler von bekannten Persönlichkeiten inspirieren. Die Macher des beliebten MOBA League of Legends müssen jetzt Schadenersatz an den niederländische Ex-Fußballstar Edgar Davids bezahlen, weil dieser laut Gerichtsurteil ohne seine Zustimmung eindeutig Vorbild für eine Spielfigur war. (Weiter lesen)

Illegales Filesharing nach BGH-Urteil noch leichter verfolgbar

Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer
Der illegale Tausch von Musik, Filmen und Software über Tauschbörsen wird in Deutschland bereits rigoros verfolgt. Bei über die IP-Adresse nachweisbaren Verstößen müssen die Netzbetreiber die Nutzerdaten herausgeben, wenn eine Richtergenehmigung vorliegt. Ein neues BGH-Urteil erweitert jetzt den Wirkungsbereich solcher Richtergenehmigungen. (Weiter lesen)

Alle deutschen WhatsApp-Nutzer leben mit Risiko einer Abmahnung

Logo, Messenger, whatsapp
Wer auch immer hierzulande den Messenger WhatsApp verwendet, handelt nach Einschätzung eines Gerichtes im Grunde gesetzeswidrig und muss damit rechnen, von seinen Kontakten zumindest kostenpflichtig abgemahnt zu werden. Durch die Funktionsweise von WhatsApp lässt sich das Problem nur durch Nichtnutzung des Dienstes beseitigen. (Weiter lesen)

Eventim print@home Gebühr gekippt: Keine Kosten beim Selbstdrucken

Gesetz, Recht, Paragraph
2,50 Euro als Gebühr für den „Selbstausdruck von Event-Tickets“ hatte der Online-Tickethändler Eventim bisher seinen Kunden berechnet und 29,90 Euro für eine Premiumversand von Tickets. Die Klauseln in den entsprechenden AGB seien intransparent, entschied nun das Oberlandesgericht Bremen und bestätigte damit ein Urteil der Vorinstanz, die die Gebühr schon für rechtswidrig erklärt hatte. (Weiter lesen)