Schlagwort: Recht, Politik & EU

Bundestagswahl: BSI mahnt Vorsorge gegen Wahlmanipulationen an

Bundestag, Reichstagsgebäude, Bundesadler
Die USA hat gestern begonnen, aus Russland gelenkte Manipulationsversuche des Präsidentschaftswahlkampfes zu ahnden. Nun spricht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik diese Angst ganz offen an: „Vergleichbare Cyber-Aktivitäten und Versuche von Manipulationen im Wahlumfeld sind auch im Zusammenhang mit der Bundestagswahl 2017 zu erwarten“, heißt es in einer Mitteilung. (Weiter lesen)

Weißes Haus empfiehlt Technik-Investition für Künstliche Intelligenz

Usa, Weißes Haus, America
Künstliche Intelligenz ist seit Langem ein umstrittenes Thema. Ein neuer Bericht des Weißen Hauses betont, dass die Investition in diese einen wichtigen Faktor für das Wirtschaftswachstum des Landes darstellt. Allerdings könnten damit in Zukunft auch erhebliche Konflikte im umkämpften Arbeitsmarkt geschaffen werden. (Weiter lesen)

Mitarbeiter verklagt Google wegen „internem Spionageprogramm“

Malware, überwachung, Spionage, Spyware
Ein Mitarbeiter von Google hat Klage gegen den Internetkonzern eingereicht, weil er in den Vorgaben des Unternehmens für seine Angestellten eine Verletzung diverser arbeitsrechtlicher Gesetze des US-Bundestaats Kalifornien sieht. Unter anderem wirft der Mann Google vor, eine Art internes Spionageprogramm zu betreiben. (Weiter lesen)

Schäuble: Mit Lizenzschranke gegen Steuertricks für Apple und Co.

Geld, Euro, Geldschein
Nach dem die EU-Kommission vor kurzen angekündigt hatte, sich die Steuertricks der großen Konzerne nicht länger gefallen lassen zu wollen, hat jetzt auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) einen neuen Vorstoß gewagt. Der Plan ist aber offiziell noch nicht veröffentlicht. (Weiter lesen)

Datenabgleich: EU wirft Facebook Irreführung beim WhatsApp-Deal vor

Facebook, App, Messenger, Nutzer, whatsapp, Milliarden, Milliarde
Anfang 2014 hat das soziale Netzwerk Facebook den mobilen Messenger WhatsApp gekauft, 22 Milliarden Dollar war der Deal dem Unternehmen von Mark Zuckerberg wert. Knapp drei Jahre nach dem Geschäft erheben die Wettbewerbshüter der EU schwere Vorwürfe, denn sie werfen dem Käufer vor, seinerzeit irreführende Angaben gemacht zu haben. (Weiter lesen)