Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat Klarmobil wegen untergeschobener Verträge abgemahnt. Kunden sollen nach Telefonaten statt versprochener Informationen kostenpflichtige Abos erhalten haben. (Weiter lesen)
Was passiert, wenn Deutschlands größter Internetanbieter ein Problem hat? Seit Tagen kämpfen Millionen Telekom-Kunden mit Ausfällen bei Internet und Festnetz. Besonders Großstädte sind betroffen, doch das Unternehmen bestreitet bundesweite Prob…
China will mit dem Satellitenprojekt Qianfan, auch bekannt als Tausend-Segel-Konstellation dem SpaceX-Projekt Starlink Konkurrenz machen. Allerdings kommt die Umsetzung bisher nicht so recht voran – die Ursachen hierfür sind vielfältig. (Weit…
Die schlechten Nachrichten für Elon Musk reißen nicht ab. Jetzt hat es auch eines seiner Erfolgsprojekte der letzten Zeit getroffen: Der Satelliten-Provider Starlink verzeichnete weltweit einen über Stunden dauernden Ausfall. (Weiter lesen)
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Die kolumbianische Marine hat erstmals ein über Elon Musks Starlink ferngesteuertes Drogen-U-Boot aufgebracht. Offenbar wollte ein Drogenkartell aus dem südamerikanischen Land die Steuerung des Drohnenboots per Satelliteninternet testen. …
Mit einem Preisnachlass macht Elon Musk nun auch deutschen Internetkunden den Hof. Die teure Einstiegshürde in sein Satelliten-Internet Starlink fällt für neue Nutzer weg. Damit will Musk nicht nur Funklöcher schließen, sondern auch Marktanteil…
Der Mobilfunkanbieter 1&1 kehrt überraschend zum Prepaid-Markt zurück – allerdings mit einem anderen Konzept als früher. Wer auf klassische Basistarife gehofft hatte, wird nicht fündig. Stattdessen setzt 1&1 ganz auf Jahrespakete – und das hat …
Starlink ändert seine Pausierungsoption: Statt kostenlosem Aussetzen des Dienstes wird künftig eine monatliche Gebühr von fünf Euro fällig. Der neue „Pausieren – Standby“-Modus bietet ein begrenztes Datenvolumen, zwingt aber Gelegenheitsnutzer…
Vodafone versprach „dauerhaft günstige“ Tarife – und erhöhte dann die Preise um fünf Euro monatlich. Die Quittung: 100.000 Kunden klagen gemeinsam. Bis 24. Dezember können sich weitere Betroffene anschließen. (Weiter lesen)
US-Machthaber Donald Trump will die Bekanntheit seines Namens offenbar bald nicht mehr nur für Vermarktung zweifelhafter Memecoins und anderer Schundprodukte nutzen. Behördeneinträge legen nahe, dass es bald einen Mobilfunkanbieter mit seinem …