Es ist nicht der einzige Fehler im Juni-Update für Windows 10. Das Problem mit Druckern wird derzeit untersucht. (Windows 10, Microsoft)
Quelle: Golem.de
Es ist nicht der einzige Fehler im Juni-Update für Windows 10. Das Problem mit Druckern wird derzeit untersucht. (Windows 10, Microsoft)
Quelle: Golem.de
Das Entwicklerstudio Amazon Games hat bekanntgegeben, dass es im kommenden Monat eine geschlossene Beta-Phase zum Amazon-MMO New World geben wird. Darüber hinaus wurde ein neuer Gameplay-Trailer enthüllt, der einen Einblick in die Kampfszenen des Spiels vermittelt. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Zu Hause gelten für Arbeitgeber die gleichen Rechte wie am Arbeitsplatz in der Firma. Das gilt auch für Homeoffice in der Corona-Pandemie. (Homeoffice, Arbeit)
Quelle: Golem.de
Warner Bros. Entertainment hat vor dem Amtsgericht Köln erfolgreich gegen die Mutter eines Freifunkers geklagt. Deren Anschluss wurde im Falle einer Urheberrechtsverletzung ermittelt. Nun muss die fast 70-Jährige zahlen, obwohl sie selbst nicht einmal einen PC hat. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Das für Akkus in Elektroautos nötige Lithium soll in Deutschland gefördert werden. Geothermie-Kraftwerke sollen es aus dem Tiefenwasser holen. (Elektroauto, Technologie)
Quelle: Golem.de
Die Nutzer der iOS-Version des Facebook Messengers können sich demnächst über ein neues Feature freuen. Die Entwickler testen momentan die Integration von Face ID und Touch ID. Damit soll die Sicherheit der Chat-App auf Wunsch des Nutzers verbessert werden können. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Der Epic Games Store verschenkt aktuell das Survival-Abenteuer ARK: Survival Evolved inklusive Add-Ons, sowie die Kampfspielserie Samurai Showdown Neogeo Collection. Die Spiele stehen bis zum 18. Juni für Nutzer des Epic Games Stores bereit. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Die Verbraucherzentrale kann einen ersten Etappensieg gegen Preiserhöhungen ohne Widerspruchsmöglichkeiten feiern. Dabei hatten die Verbraucherschützer Drillisch verklagt, da die Mobilfunkanbieter sich das Recht der Erhöhung vertraglich absichern wollten. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Die Schulen haben nur Förderanträge für 5,7 Prozent des Geldes aus dem Digitalpakt gestellt. (Digitalisierung, Internet)
Quelle: Golem.de