Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert in einem neuen Report den fehlenden Privatsphären-Schutz bei einigen Messenger-Diensten. Besonders schlecht schneiden dabei Skype und Snapchat ab – beide stellen sogar eine Gefahr für die Nutzer dar. (Weiter lesen)
Der Streit zwischen deutschen Datenschützern und Facebook geht in die nächste Runde. Nachdem dem sozialen Netzwerk per Verwaltungsanordnung untersagt wurde, Daten von WhatsApp zu nutzen will der Konzern jetzt eine Erlaubnis vor Gericht erstreiten. (Weiter lesen)
Wegen neuer Datenschutzbestimmungen, die eine Übermittlung von Daten an Facebook ermöglichen, hatten Datenschützer den Messenger WhatsApp abgemahnt. Nachdem diese eine Verlängerung der ersten Frist erbeten hatten, ist der zweite Stichtag jetzt ohne Reaktion verstrichen. (Weiter lesen)
WhatsApp steht bei Datenschützern immer wieder in der Kritik – jüngst wegen der Ankündigung, Daten an den Mutterkonzern Facebook weitergeben zu wollen. Jetzt rät der zuständige Datenschutzbeauftragte deutschen Nutzern, den Messenger besser nicht mehr zu verwenden. (Weiter lesen)
Der mobile Messenger WhatsApp ist zuletzt durch einen umstrittenen Datenabgleich mit Facebook in die Schlagzeilen gekommen, nun möchte man wieder mit funktionellen Neuerungen punkten. WhatsApp hat bekannt gegeben, dass man ab sofort auf Android und demnächst auch auf iOS Bilder bearbeiten kann. So lassen sich Fotos sowie Videos bekritzeln und auch Emoji einfügen. (Weiter lesen)
Zuletzt versuchten die Verbraucherschutz-Verbände mit ihren vergleichsweise bescheidenen Mitteln, in die Datenangleichung zwischen Facebook und WhatsApp hineinzugrätschen. Jetzt kommt Unterstützung von behördlicher Seite: Dem Konzern wurde die Praxis nun schlicht untersagt. (Weiter lesen)
Google hat heute wie erwartet die Verfügbarkeit seines neuen hauseigenen Messengers Allo bekanntgegeben. Die App kann ab sofort für Android und Apples iOS heruntergeladen werden und bringt dabei auch die neuen Funktionen des Google Assistant mit – die Antwort des US-Internetkonzerns auf Microsofts Cortana und Apples Siri. (Weiter lesen)
Verbraucherschützer werfen dem Facebook-Konzern quasi vor, Verbraucher über die eigentlichen Absichten im Umgang mit dem Messenger WhatsApp getäuscht zu haben. Hintergrund dessen ist das bevorstehende Abgleichen von Daten wir der Telefonnummer zwischen verschiedenen Diensten. (Weiter lesen)
Als 2014 die EU-Wettbewerbsbehörde die Übernahme des Kommunikationsdienstes WhatsApp durch den Social-Network-Riesen Facebook genehmigte, geschah dass unter der Maßgabe, die Kundendaten der Unternehmen nicht vermischen. Die Ankündigung von WhatsApp, Daten mit Facebook auszutauschen, ändert jetzt jedoch alles. (Weiter lesen)
Nach der Übernahme von WhatsApp durch das soziale Netzwerk Facebook versicherte der Messenger-Dienst, dass sich dadurch für die Nutzer nichts ändert, schon gar nicht in Bezug auf die Privatsphäre. Zweieinhalb Jahre später weicht man das aber auf und wird künftig bestimmte Daten mit dem Mutterkonzern teilen. Es gibt allerdings die Möglichkeit zu einem Opt-out. (Weiter lesen)