Ein defektes Kabel kann den Mieter einer Wohnung berechtigen, eine Minderung seiner Mietzahlungen durchzusetzen – zumindest wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Das hat das Landgericht Essen im Ergebnis eines entsprechenden Rechtsstreits entscheiden. (Weiter lesen)
Die Zeichen stehen für dieses Jahr auf eine Weiterentwicklung des Bundeskartellamtes zu einer Verbraucherschutzbehörde mit viel weiter als bisher reichenden Befugnissen. Das ist insbesondere aufgrund der Entwicklung in der Online-Wirtschaft dringend nötig, erklärte Kartellamts-Chef Andreas Mundt. (Weiter lesen)
Das Urteil im Rechtstreit zwischen der bekannten Spieleplattform Steam und der australischen Verbraucherschutzbehörde um fehlende Rückgaberegelungen nach australischem Recht ist jetzt da: Demnach muss Steam-Betreiber Valve rund drei Millionen australische Dollar Strafe bezahlen. (Weiter lesen)
Telefonnummern mit der Vorwahl 0900 können teils empfindliche Rechnungen zur Folge haben, da die dort anfallenden Gebühren mitunter sehr hoch sind. Diese Nummern werden auch gerne von Betrügern für diverse Abzocker-Maschen ausgenutzt. Die Bundesnetzagentur hat nun zahlreiche abgeschaltet und Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbote ausgesprochen. (Weiter lesen)
Eine neue Untersuchung macht Hoffnung, dass sich die Kosten für ein Auto in den nächsten 10 Jahren deutlich reduzieren könnten – und das, sowohl bei Benzinern als auch bei Elektro-Fahrzeugen. Allerdings ist der Gesetzgeber gefordert, wichtige Vorgaben umzusetzen. (Weiter lesen)
Dem US-Unternehmen Valve, Betreiber der Online-Spieleplattform Steam, droht wieder einmal Ungemach. Dieses Mal hat sich das Unternehmen mit dem Verbraucherschutz in Australien angelegt und vor Gericht verloren. Bis zu drei Millionen australische Dollar könnten nun als Strafzahlung fällig werden. (Weiter lesen)
Bei Samsung läuft ab heute die nächste große Rückrufaktion an, die zumindest vom Transportvolumen größere Ansprüche stellt als beim Smartphone Galaxy Note 7: Bis zu 2,8 Millionen Waschmaschinen sollen in Nordamerika ausgetauscht werden, um Verletzungsrisiken zu vermeiden. (Weiter lesen)
Der Streit zwischen deutschen Datenschützern und Facebook geht in die nächste Runde. Nachdem dem sozialen Netzwerk per Verwaltungsanordnung untersagt wurde, Daten von WhatsApp zu nutzen will der Konzern jetzt eine Erlaubnis vor Gericht erstreiten. (Weiter lesen)
Wegen neuer Datenschutzbestimmungen, die eine Übermittlung von Daten an Facebook ermöglichen, hatten Datenschützer den Messenger WhatsApp abgemahnt. Nachdem diese eine Verlängerung der ersten Frist erbeten hatten, ist der zweite Stichtag jetzt ohne Reaktion verstrichen. (Weiter lesen)
Eigentlich sollte das Gesetz zur Begrenzung von Abmahnkosten Verbraucher vor überzogenen Forderungen schützen. Wie jetzt Verbraucherschützer kritisieren, habe die Vorschrift wegen Ausnahmen aber keinen Effekt, Vergleichsforderungen sind sogar teurer geworden. (Weiter lesen)