Solange es für Gerichte nicht der Normalität entspricht, dass Tote herumlaufen, sollten sich Mörder vergewissern, dass ihre Opfer nicht mit einem vernetzten Fitness-Armand ausgestattet sind. Das zeigt ein aktuelles Verfahren gegen einen Mann aus dem US-Bundesstaat Connecticut. (Weiter lesen)
WhatsApp darf auch weiterhin keine Nutzerdaten an seinen Mutterkonzern Facebook weitergeben: Mit diesem Urteil des Verwaltungsgerichts Hamburgs wurde heute dem Datenschützer, der die Übermittlung ursprünglich blockiert hatte, der Rücken gestärkt. (Weiter lesen)
Langsam wird es fast schon unheimlich, wie viel der Mitfahrdienst Uber verbockt: Denn aktuell wurde das US-Startup von einem Fahrer von Konkurrent Lyft verklagt, dieser wirft Uber vor, dass er durch eine Software namens „Hell“ (also „Hölle“) getrackt und somit ausspioniert worden ist. (Weiter lesen)
Die Vereinigten Staaten sind nicht gerade dafür bekannt, milde Urteile durch ihre Gerichte aussprechen zu lassen. Doch ein Hacker hat nun unfreiwillig einen Rekord gebrochen: Er wurde zur insgesamt längsten Haftstrafe für sein Verbrechen in der Geschichte des Landes verurteilt. (Weiter lesen)
Die Politik von Donald Trump wird schon seit jeher kontrovers diskutiert. Dass nicht jeder dazu bereit ist, sich mit der Vorgehensweise des US-Präsidenten anzufreunden, ist dabei nichts ungewöhnliches. Auch Demonstrationen und Proteste stehen hier an der Tagesordnung. (Weiter lesen)
Es scheint beschlossene Sache: Elektroautos & Co. gelten als die Mobilitäts-Werkzeuge der Zukunft. In Deutschland fehlt für den Umstieg aber vor allem die Ladeinfrastruktur. Laut der Bundesnetzagentur kommen auf alle Stromkunden Kosten zu, um den Aufbau zu finanzieren. (Weiter lesen)
Das Europäische Parlament hat sich nun wieder einmal an den Versuch gewagt, für einen neuen Standard von einheitlichen Ladegeräten bei Mobiltelefonen zu sorgen. Alle bisherigen Versuche waren bisher gescheitert, da die Industrie kein echtes Interesse an einer solchen Regelung hatte. (Weiter lesen)
Die rechtliche Auseinandersetzung mit dem Cheat-Hersteller Bossland wird für den Spielehersteller Blizzard dann doch nicht so einfach, wie ein aktuelles Gerichtsurteil vermuten ließ. Denn der unterlegene Prozessgegner will die Entscheidung des Gerichtes einfach ignorieren. (Weiter lesen)
Der gebürtige Deutsche Kim Dotcom will jetzt ein zweites wichtiges Verfahren in den USA eröffnen lassen. Sein Anwaltsteam trat mit dem Ersuchen an den Supreme Court, die vor Jahren erfolgte Beschlagnahme seiner Vermögenswerte in den USA für Unrecht erklären zu lassen. (Weiter lesen)
Vor rund drei Wochen berichteten wir über das Chaos, das nach einer Neuregelung für alle Geräte in der EU drohe, die Funksignale senden und empfangen können. Deutsche Politiker hatten gefordert, die alten Richtlinien wieder in Gang zu setzen, damit entsprechende Geräte auch nach dem 12. Juni noch verkauft werden dürfen. (Weiter lesen)