Schlagwort: Schadensersatz

Maut-Desaster: Toll Collect soll vorübergehend verstaatlicht werden

Noch immer Streiten der Bund und der Lkw-Mautbetreiber Toll Collect vor Gericht über eine Vertragsstrafe in Milliarden-Höhe. Damit die für dieses Jahr vorgesehene Neuvergabe des Mautbetriebs nicht behindert wird, soll das Unternehmen jetzt vers…

Keeper Security klagt gegen Berichterstattung über Schwachstelle

Es gibt ein juristisches Nachspiel zu der Berichterstattung über eine Schwachstelle des Passwortmanagers von Keeper Security. Das Unternehmen verklagt einen Journalisten, der das Thema aufgegriffen hatte und mit seinen Ausführungen laut Keeper …

Adblocking-Software ist legal: Urteil stärkt Anbietern den Rücken

Werbung, Werbeblocker, Adblock, Adblock Plus, Wladimir Palant, ABP
Adblocker-Software ist legal und darf vertrieben werden: Mit dieser Entscheidung hat das Oberlandesgericht München die Klage von drei Medienunternehmen abgewiesen, die einen Stopp des beliebten Werbeblockers AdBlock Plus erreichen wollten. (Weiter lesen)

Vorbild für Spielfigur: League of Legends muss Fußballer entschädigen

League of Legends, Riot Games, Edgar Davids, Fußball-Profi
Immer wieder lassen sich Spieleentwickler von bekannten Persönlichkeiten inspirieren. Die Macher des beliebten MOBA League of Legends müssen jetzt Schadenersatz an den niederländische Ex-Fußballstar Edgar Davids bezahlen, weil dieser laut Gerichtsurteil ohne seine Zustimmung eindeutig Vorbild für eine Spielfigur war. (Weiter lesen)

Psychic Readers verklagen GTA für Ähnlichkeit zu toter TV-Hellseherin

Klage, Rockstar, Gta, Grand Theft Auto, Vice City
Nach dem Tod einer TV-Hellseherin verklagt nun ihr ehemaliger Sender die Macher des mittlerweile eineinhalb Jahrzehnte alten Spiels GTA – Vice City. Es geht wie schon einmal im Fall mit Lindsay Lohan um eine auffällige Ähnlichkeit zu einem Game-Charakter. (Weiter lesen)

Vibrator sammelt heimlich Daten: Nun gibts $10.000 Entschädigung

Internet of Things, Vibrator, We Vibe 4 Plus
Standard Innovation, Hersteller der vernetzten Vibratoren We-Vibe, haben sich bereit erklärt, 3,75 Millionen US-Dollar Strafe zu zahlen. Im Gegenzug wird die Sammelklage, die eine US-Kundin gegen das kanadische Unternehmen angestrengt hatte, beigelegt. (Weiter lesen)