Schlagwort: Sammelklage

Krypto statt Gaming: Nvidia wegen Bilanztäuschung vor Gericht

Eine US-Sammelklage gegen Nvidia wurde zugelassen. Der Vorwurf lautet, der Konzern habe Einnahmen aus dem Krypto-Mining-Geschäft in Höhe von einer Milliarde US-Dollar verschleiert. Betroffene Anleger fordern nun Entschädigungen. (Weiter lesen…

Nvidia-Chefs sollen Nutzung illegaler Kopien für die KI genehmigt haben

Bei Nvidia soll man zum Training von KI-Modellen nicht nur auf illegale Kopien von Millionen Büchern zurückgegriffen haben. Das Management habe sogar aktiv Kontakt zu den Betreibern einer Schatten-Bibliothek aufgenommen, um an die Inhalte zu ko…

Die nächste Sammelklage gegen Amazon ist gestartet – so gehts

Nach der Preiserhöhung von Amazon Prime im Jahr 2022 kommt Bewegung in den Streit zwischen Verbraucherschützern und dem Onlinehändler. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat eine Abhilfeklage eingereicht, der man sich jetzt anschließen…

Geld zurück von Amazon: Anmeldung zu Sammelklage ist gestartet

Das Klageregister zur umstrittenen Prime-Preiserhöhung von 2022 ist eröffnet. Wer betroffen ist, kann sich unkompliziert der Sammel­klage anschließen und Geld zurückfordern. Auch in einem anderen Verfahren gegen Amazon könnte es Erstattungen ge…

Gerichtsurteil: Prime-Video-Werbung illegal – Was heißt das für Kunden?

Amazon hat im Streit um Werbung bei Prime Video vor dem Land­gericht München I eine Niederlage erlitten. Die Art der Werbe­ein­füh­rung wurde als rechtswidrig eingestuft. Doch was bedeutet das Ur­teil für Abonnenten und mögliche Rückzahlungen? …

Amazon-Prime-Werbezwang & Preiserhöhung: Juristischer Druck wächst

Amazon sieht sich in Deutschland mit massivem juristischen Gegenwind konfrontiert. Über 140.000 Kunden haben sich einer Sammelklage angeschlossen, um gegen die Einführung von Werbung bei Prime Video vorzugehen. (Weiter lesen)

Milliarden-Klage: Zehntausende Firmenkunden wollen Geld von Microsoft

In London steht Microsoft derzeit unter erheblichem Druck: Zehntausende britische Firmenkunden sollen jahrelang übervorteilt worden sein. Es steht eine Schadensersatz-Forderung von 2,4 Milliarden Euro im Raum. (Weiter lesen)