Ein junger Mann aus Heiligenhaus in NRW hat monatelang seine leere Haushaltskasse mit dem Verkauf von gratis Microsoft-Lizenzen aufgebessert, die er über die Bergische Uni, über die Fernuni Hagen und von dort studierenden Freunden bezogen haben soll. Der Schaden beläuft sich auf geschätzte 139.000 Euro. Nun stand er vor Gericht. (Weiter lesen)
Auch die Verwendung eines Fonts ohne hinreichende Lizenzierung kann eine teure Urheberrechtsverletzung darstellen. Diese Lektion muss aktuell der Musikkonzern Universal Music Group lernen. Das Unternehmen wurde von einem Schriften-Anbieter auf …
Ein Anbieter von Stromverträgen hat jetzt das maximale Bußgeld aufgebrummt bekommen, das die Bundesnetzagentur wegen unerlaubten Werbeanrufen verhängen kann. dem Unternehmen half dabei auch nicht, dass es die konkrete Umsetzung an externe Dienstleister ausgelagert hatte. (Weiter lesen)
Der so genannte Dieselgipfel sollte nach dem jüngsten Skandal rund um fast alle deutschen Autobauer eine Kurskorrektur in Bezug auf diesen Treibstoff mit sich bringen. Politik und Industrie haben sich heute auf erste Maßnahmen geeinigt, demnach sollen fünf Millionen Fahrzeuge mit neuer Software nachgerüstet werden. (Weiter lesen)
Bundestagspräsident Norbert Lammert hat in einem Interview mit der Gesellschaft für deutsche Sprache ein Mindeststrafmaß für Hasskommentare gefordert. Lammert will damit vereiteln, dass Verfahren wegen Unerheblichkeit eingestellt werden und will vor allem auch Politiker schützen. (Weiter lesen)
Von E-Skateboard bis Hoverboard: Egal, unter welchem Namen die unzähligen kleinen Fortbewegungsmittel mit Elektromotor auf den Markt kommen: Eine Straßenzulassung hat kaum eines dieser Geräte in Deutschland. Das soll sich aber offenbar jetzt ändern. (Weiter lesen)
Ein britischer Witzbold hat einen Mitarbeiter im Weißen Haus mit Fake-Emails auf die Schippe genommen. In den kurzen Botschaften gab sich der Spaßmacher als Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner aus und bekam prompt eine Antwort. Das Weiße Haus hat den Vorfall inzwischen bestätigt. (Weiter lesen)
Dass auch ein kurzer Blick aufs Handy für Ablenkung sorgen kann, ist klar. In Honolulu wurde jetzt ein Gesetz erlassen, dass den Blick auf Geräte beim Überqueren der Straße untersagt. Laut dem Bürgermeister fehle leider zu oft der „gesunde Menschenverstand“. (Weiter lesen)
Im Iran sind Twitter und Facebook offiziell verboten, werden aber von Millionen Menschen und sogar vom Präsidenten über Umwege trotzdem genutzt. Die iranische Internetpolizei FATA hat Wünschen der Regierung nach einer Lockerung jetzt erneut eine Absage erteilt. Twitter sei ein Risiko für die nationale Sicherheit und müsse blockiert bleiben. (Weiter lesen)
Es ist wohl das erste Mal in der Geschichte, dass eine Schriftart geholfen hat, einen Regierungschef zu Fall zu bringen. Das ist nun aber tatsächlich passiert. Denn Pakistans Premierminister Nawaz Sharif wurde vom Höchstgericht des Landes zum Rücktritt aufgefordert, Hintergrund ist eine Korruptionsaffäre. Und in dieser spielte Microsofts Font Calibri eine zentrale Rolle. (Weiter lesen)