Schlagwort: GPT-4o

Höflichkeit hat ihren Preis: Nette KIs machen bis zu 30% mehr Fehler

Große Sprachmodelle sollen besonders freundlich und einfühlsam auf Anfragen reagieren. Eine Untersuchung enthüllt jedoch einen massiven Haken an der Sache. Die Künstliche Intelligenz opfert für die Harmonie im Gespräch reihenweise harte Fakten….

Neue Studie zeigt, warum es sich lohnen kann, ChatGPT zu beschimpfen

Wer ChatGPT höflich um Hilfe bittet, erhält womöglich schlechtere Antworten. Zu diesem Schluss kommt eine neue Untersuchung. Demnach arbeitet der Chatbot präziser, wenn Nutzer einen unfreundlichen Ton anschlagen. Doch Experten warnen. (Weiter…

Vergiftung, Feuer, Explosionen: KIs sind als Laborhelfer ungeeignet

KIs sollen die Arbeit in Forschungslaboren revolutionieren, doch eine aktuelle Studie warnt vor tödlichen Risiken. Ein neuer Benchmark offenbart, dass selbst moderne Top-Modelle bei grundlegenden Sicherheitsfragen versagen und gefährliche Anwei…

OpenAI gibt Nutzer Schuld: Suizid mit ChatGPT-Hilfe verstößt gegen AGB

Im Rechtsstreit um den Suizid des 16-jährigen Adam Raine hat Open­AI erstmals detailliert Stellung bezogen und jede Mitschuld zu­rück­gewiesen. Die Schuld wurde hingegen dem Jugendlichen zu­ge­scho­ben, da dieser die Nutzungsbedingungen verletz…

KI-Teddybär sprach mit Kindern über Sex, Messer und Streichhölzer

OpenAI blockiert den chinesischen Spielzeughersteller FoloToy nach einem Skandal um einen KI-Teddybären, der Kindern sexuelle Inhalte und Anleitungen für gefährliche Aktivitäten vermittelte. Das Unternehmen hat daraufhin den Verkauf aller Produ…

Spesenbetrug: Angestellte erschleichen mit KI-Fake-Belegen Millionen

Angestellte nutzen weltweit zunehmend KI-Tools, um ihre Arbeitgeber mit gefälschten Spesenbelegen zu betrügen. Die Qualität der Fälschungen erreicht ein besorgniserregendes Niveau und täuscht selbst erfahrene Prüfer. (Weiter lesen)

Deloitte muss Geld für KI-verseuchte Regierungsstudie zurückzahlen

Das Unternehmensberatung Deloitte muss in Australien der Regie­rung eine Teilrückerstattung für einen 290.000-Dollar-Bericht zah­len, da dieser dilettantisch mithilfe von KI erstellt wurde. Er enthielt erfundene Quellenangaben und ein falsches …