Der künftige US-Präsident Donald Trump, der am 20. Januar als 45. Oberhaupt seines Landes angelobt wird, hat ein zwiespältiges Verhältnis zu Computern und dem Internet: So twittert der 70-Jährige für sein Leben gerne (oft zum Leidwesen seiner Berater), gleichzeitig ist er ziemlich skeptisch, was neue Technik betrifft. In Sachen Sicherheit hatte er nun einen durchaus altmodischen Tipp parat. (Weiter lesen)
Die USA hat gestern begonnen, aus Russland gelenkte Manipulationsversuche des Präsidentschaftswahlkampfes zu ahnden. Nun spricht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik diese Angst ganz offen an: „Vergleichbare Cyber-Aktivitäten und Versuche von Manipulationen im Wahlumfeld sind auch im Zusammenhang mit der Bundestagswahl 2017 zu erwarten“, heißt es in einer Mitteilung. (Weiter lesen)
Vor wenigen Stunden kam die Meldung, dass die USA nach den Untersuchungen einer Serie von Hackerangriffen während des Präsidentschaftswahlkampfs Sanktionen gegen Russland erwägen. Nun ist das bereits Gewissheit: US-Präsident Barack Obama hat soeben eine lange Liste an Sanktionen bestätigt. (Weiter lesen)
Die Vorwürfe in Richtung Russland und Präsident Wladimir Putin in Bezug auf die US-Wahlen von November dieses Jahres reißen nicht ab: Laut einem Bericht, der sich auf US-Geheimdienst-Informationen stützt, sollen die angeblichen Hacker-Angriffe von höchster Stelle angeordnet und gesteuert worden sein, nämlich vom russischen Präsidenten Putin persönlich. (Weiter lesen)
Der künftige US-Präsident Donald Trump wird zweifellos vieles anders machen als sein Vorgänger Barack Obama, dazu werden sicherlich auch zahlreiche Internet-Themen gehören. Die Content-Industrie will die Gelegenheit nutzen und hat an Trump einen offenen Brief verfasst, in dem sie den „President-elect“ aufruft, hart gegen Piraterie und Filesharing durchzugreifen. (Weiter lesen)
Die Wahl von Donald Trump als 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika wird weitreichende Folgen in der Wirtschaft nach sich ziehen – da sind sich die meisten Experten einig. Sein Ziel ist es, möglichst viele Arbeitsplätze in den USA direkt bereitstellen zu können – und auf Auslagerungen in das Ausland größtenteils zu verzichten. Apple hat als Reaktion auf das Wahlergebnis bereits eine Kalkulation aufgestellt, was eine Fertigung des iPhones im Heimatland kosten würde. … (Weiter lesen)
Erst vergangene Woche hatte Mark Zuckerberg behauptet, dass mehr als 99 Prozent aller Nachrichten auf der Social-Media-Plattform echt seien und lediglich ein kleiner Bruchteil weiterverbreitete Falschinformationen darstellen würden. Nun berichtet der Facebook-CEO in einem Facebook-Post über Schritte, die das Unternehmen zur Bekämpfung dieser Nachrichten unternimmt. (Weiter lesen)
Microsofts Suchmaschine Bing versucht sich jetzt erneut an der Voraussage, wer den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf für sich entscheiden wird. Geht es nach diesen Zahlen, hat Donald Trump keine Chance mehr gegen Hillary Clinton zu gewinnen. (Weiter lesen)
Es gilt in einigen Regionen als gutes Benehmen, auf einer Party keine Gespräche über Politik anzufangen – immerhin kann dies die gute Laune aller Anwesenden schnell kippen lassen. Wie sich nun zeigt, bringt es auch auf Facebook nichts, einen eigenen Propaganda-Feldzug zu starten. (Weiter lesen)
Im Herbst wird in den USA der nächste Präsident oder auch die nächste und auch erste Präsidentin gewählt. Das wird entweder Donald Trump sein oder Hillary Clinton. Letztere steht vor allem wegen ihrer E-Mail-Affäre unter Druck, das ist auch ein wiederkehrender Angriff ihres Rivalen Trump. Und der hat den Bogen aus Sicht vieler überspannt. (Weiter lesen)