Im Iran sind Twitter und Facebook offiziell verboten, werden aber von Millionen Menschen und sogar vom Präsidenten über Umwege trotzdem genutzt. Die iranische Internetpolizei FATA hat Wünschen der Regierung nach einer Lockerung jetzt erneut eine Absage erteilt. Twitter sei ein Risiko für die nationale Sicherheit und müsse blockiert bleiben. (Weiter lesen)
Die Wikimedia Foundation ist mit ihrem Antrag die Internetsperre gegen die Online-Enzyklopädie Wikipedia in der Türkei aufzuheben, gescheitert. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtet, wurde Wikimedia nun noch einmal aufgefordert, einige Artikel zu ändern. (Weiter lesen)
Türkische Provider sperren Medienberichten zufolge seit Samstag morgen den Zugriff auf die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Der Hintergrund zu der Onlinesperre ist derzeit noch vollkommen unklar, es gibt keine offizielle Stellungnahmen. (Weiter lesen)
Jedes Jahr entstehen durch Betrugsmaschen am Telefon Schäden in Höhe von vielen Millionen Dollar. In den Vereinigten Staaten sollen sogar drei von vier Leuten Anrufe erhalten, die betrügerischen Absichten nachgehen. Der Mobilfunk-Provider T-Mobile möchte dagegen vorgehen. (Weiter lesen)
Der Schmuddelfilm-Anbieter Brazzers ist eines der größten und bekanntesten Unternehmen dieser Art. Das Porno-Netzwerk ist in Russland vor kurzem offiziell geblockt worden, die staatliche Medienbehörde Roskomnadzor hat den Zugang zu den Diensten des kanadischen Anbieters unterbunden. (Weiter lesen)
Die britische Polizei hat aus den Problemen ihrer Kollegen vom FBI bei der Entschlüsselung eines iPhones offenbar gelernt. Um an die Daten auf dem Gerät eines Verdächtigen zu kommen, wartete ein Observations-Team geduldig, bis dieser öffentlich mit einem entsperrten Gerät hantierte und entriss es ihm. (Weiter lesen)
Google ist exklusiver Anbieter des neuen Pixel-Smartphones. Wiederverkäufe straft Google jetzt ab – indem der Konzern die Verkäufer von allen Google-Diensten aussperrt. Darüber berichtet hatte zunächst der Betreiber der US-Seite Dan’s Deals, dem genau das passiert war. (Weiter lesen)
Jetzt folgen Taten: Russland hat nach der Drohung, den Zugriff auf das Karrierenetzwerk LinkedIn zu sperren, jetzt bereits gehandelt. Seit heute ist LinkedIn für Nutzer in Russland nicht mehr ohne weiteres aufrufbar. Die Sperre ist nur die Spitze des Eisbergs – die Regierung und Microsoft streiten sich noch um andere Angebote der Redmonder. (Weiter lesen)
In der Türkei hat eine neue Verhaftungswelle begonnen, die sich gegen die Opposition richtet. Um zu unterbinden, dass sich dagegen spontan größere Proteste in der Öffentlichkeit entfalten, wurden die gebräuchlichsten Kommunikationskanäle im Zuge dessen ebenfalls blockiert. (Weiter lesen)
Laut Medienberichten hat der Spielepublisher Electronic Arts in mehreren Staaten den Zugriff auf seine Vertriebsplattform Origin gesperrt und so verhindert, dass Nutzer Spiele starten können. EA führt an, dass US-Sanktionen für die Sperrung verantwortlich seien. (Weiter lesen)