Ein Sicherheitsforscher hat eine schon mindestens fünf Jahre alte Mac-Malware entdeckt, mit der Nutzer ausspioniert werden können. Der Fruitfly genannte Schädling betätigt sich als Tastatur-Keylogger und kann Webcam-Aufnahmen und Screenshots via Internet an einen Überwachungs-Server schicken. Welchem Zweck die Malware diente, ist bislang nicht klar. (Weiter lesen)
Der US-Softwarekonzern Adobe wird in knapp drei Jahren endgültig die Entwicklung und Unterstützung für eine seiner noch immer am weitesten verbreiteten Technologien einstellen: Flash. Das Multimedia-Format wird dann endgültig von der Bildfläche verschwinden und auch Microsoft & Co kündigten an, dass man dazu beitragen wird. (Weiter lesen)
Per SMS verschickte TANs stehen im Mittelpunkt einer aktuellen Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH). Denn dieser hat bekannt gegeben, dass es rechtmäßig ist, wenn eine Bank Geld dafür verlangt. Das gilt aber nur dann, wenn die TAN auch tatsächlich verwendet worden ist, eine „Pauschale“ ist hingegen nicht zulässig. (Weiter lesen)
Der Verkauf von Nutzerdaten ist für viele Unternehmen ein sehr lukratives Geschäft. iRobot, Hersteller der Staubsauger-Roboter Roomba, hat jetzt bekannt gegeben, dass man die beim Reinigen der Wohnungen gewonnen Daten gerne an große IT-Unternehmen verkaufen würde. (Weiter lesen)
Früher waren Hacker eine Gruppe, die man höchstens vom Hörensagen oder aus dem Kino bzw. Fernsehen kannte. Heutzutage sind das Eindringen in Computernetzwerke und sonstige Angriffe fast schon alltäglich, vor allem für versierte Jugendliche. Britische Behörden versuchen nun, Teenager, die beim Hacken erwischt werden, mit Weiterbildung auf den rechten Weg zu bringen. (Weiter lesen)
Googles nächstes große Android-Release, Android O, soll dank Kernel-Schutz viel sicherer werden. Das aus dem Linux-Kernel bekannte Seccomp-Feature soll dazu Systemaufrufe von Anwendungen filtern oder zur Not blockieren. Der verantwortliche Entwickler hat nun Details dazu bekanntgegeben. (Weiter lesen)
Viele Entdecker von Sicherheitslücken stoßen zunehmend auf Kritik, da die entdeckten Schwachstellen oftmals veröffentlicht werden, bevor das entsprechende IT-Unternehmen diese beheben kann. In Ungarn ist dies nun ein wenig anders abgelaufen: Nachdem ein Schüler eine Schwachstelle an das für das System zuständige Verkehrsunternehmen gemeldet hat, wurde er verhaftet. (Weiter lesen)
Als nach eigenen Angaben erstes US-Unternehmen will Three Square Market (32M) seiner Belegschaft mit RFID-Technik ausgestattete Chips implantieren. Durch das Pilotprojekt hofft die auf IT-Systeme und Dienstleistungen für Kleinstgeschäfte spezialisierte Firma, künftig auch Mitarbeiter ihrer Kunden für das Chip-Programm gewinnen zu können. (Weiter lesen)
Da in vielen Ländern immer mehr Hobby-Drohnen zum Einsatz kommen, werden auch häufiger mit den Fluggeräten zusammenhängende Zwischenfälle gemeldet. Nun möchte man in Großbritannien mit einem verabschiedeten Gesetz einer Vielzahl von möglichen Unfällen vorbeugen. (Weiter lesen)
Die chinesischen Behörden greifen jetzt in der Region Xinjiang zu drakonischen Überwachungsmaßnahmen, die alle in bestimmten Städten lebenden Bürger dazu zwingen, eine Zensur- und Überwachungs-App auf ihren Smartphones zu installieren. (Weiter lesen)