Der Bundesrat hat ein neues Gesetz zum Breitbandausbau in Deutschland durchgewinkt. Das neue DigiNetzG sieht unter anderem vor, dass der Netzausbau durch Erleichterungen im Zugang zu bestehenden Infrastrukturen für die Netzbetreiber erleichtert werden soll, zugleich wird aber auch mehr Transparenz gefordert. (Weiter lesen)
In Schweden wollte eine Firma das Abmahn-Geschäft für die Medienbranche auf ein neues Fundament stellen. Als erstes lieferte sie dem Provider Bahnhof aber eine Steilvorlage und fing sich von diesem eine Klage wegen Urheber- und Markenrechtsverletzung ein. (Weiter lesen)
Der Routerzwang war unter Experten und in der Branche ein heiß diskutiertes Thema und wurde vor einem Monat abgeschafft. Wie sich jetzt zeigt, sind offenbar die meisten Nutzer nur wenig an der neu gewonnen Wahlfreiheit interessiert. Mangelnde Angebote und Probleme beim Anschluss tragen wohl zum langsamen Start bei. (Weiter lesen)
Ein Blick auf die andere Seite des Atlantiks ist gelegentlich hilfreich, um sich darauf vorzubereiten, was demnächst auch auf die Nutzer hierzulande zukommen dürfte. Aktuell ist in den USA ein Streit darüber entbrannt, ob der Datenschutz beim Internet-Anschluss eine Luxus-Option sein sollte. (Weiter lesen)
Manager des chinesischen Unternehmens ZTE müssen sich schwere Vorwürfe gefallen lassen: Sie sollen einen Telekom-Mitarbeiter bestochen haben, um an geheime Informationen zu gelangen. Büros wurden durchsucht, die Verdächtigen haben sich abgesetzt. (Weiter lesen)
Bundesinnenminister Thomas de Maizière würde es gern sehen, wenn die Provider sämtliche Inhalte in ihren Daten-Infrastrukturen komplett unter Kontrolle stellen. Nichts anderes wäre die Konsequenz aus seinen Forderungen, die er heute im ZDF-Morgenmagazin formulierte. (Weiter lesen)
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia gewährt die neue Wahlfreiheit beim Einsatz eines eigenen Routers nicht für alle seine Kunden. Darauf hat das Unternehmen jetzt explizit hingewiesen. Wer seit mehreren Jahren in seinem alten Vertrag festhängt, muss weiterhin ein zur Verfügung gestelltes Gerät verwenden. (Weiter lesen)
Der Telekommunikationskonzern Vodafone schenkt ab heute seinen „treuen Kunden“ eigenen Angaben nach zusammengerechnet rund 250.000 Gigabyte Datenvolumen. Zunächst können sich Privatkunden über eine „Aufrundung“ ihres mobilen Internets freuen, Anfang August sollen dann weitere Pakete folgen. (Weiter lesen)