Media-Player bzw. Set-Top-Boxen auf Basis der Software Kodi werden immer wieder mit „freigeschalteten“ Piraterie-Add-Ons bzw. mit integrierten illegalen Streaming-Diensten verkauft, auch bei Amazon. Der Versandhändler hat nun angekündigt, gegen derartige Hardware scharf vorzugehen. (Weiter lesen)
Auch noch mehr als fünf Jahre nach dem Aus für Megaupload geht die juristische Auseinandersetzung um die Plattform weiter. Für die Beteiligten ist unter anderem problematisch, dass die Beweismittel „verfallen“, das gilt vor allem für 16 Festplatten, auf denen Megaupload-Backups liegen. Die dürfen nun restauriert werden, das Gericht hatte aber ein signifikantes Aber. (Weiter lesen)
Laut einer neuen Studie des Amtes der Europäischen Union für Geistiges Eigentum halten viele EU-Bürger Internet-Piraterie für „akzeptabel“ und zwar dann, wenn eine legale Alternative nicht unmittelbar zur Verfügung steht. Gleichzeitig sagten aber auch 83 Prozent der Befragten, dass sie gerne für Inhalte Geld hinlegen würden, wenn die Quelle legal und bezahlbar ist. (Weiter lesen)
Der Streaming-Anbieter Netflix war bislang für eine eher entspannte Haltung zum Thema Piraterie bekannt. Doch mit der steigenden Anzahl an Eigenproduktionen wird man auch beim „roten Riesen“ diesbezüglich empfindlicher und forciert seine Bemühungen gegen illegale Downloads. (Weiter lesen)
Die Idee ist nicht neu, umgesetzt wurde sie bisher aber noch nicht: Aktuell planen sechs große Hollywood-Studios einen Dienst, bei dem man aktuelle Kinofilme 30 Tage nach Start legal im Heimkino sehen kann. Das Ganze soll 30 Dollar kosten, allerdings nicht etwa als monatliche Pauschale, sondern pro Film. (Weiter lesen)
Das Aus für den Sharehoster Megaupload liegt mittlerweile fünf Jahre zurück, rechtlich ist der Fall aber noch lange nicht abgeschlossen. Das hat auch einen fast schon kuriosen Nebeneffekt: Die beim ehemaligen Hoster Cogent gespeicherten Backups von Teilen der Megaupload-Server „verderben“, da die Festplatten langsam aber sicher unlesbar werden. (Weiter lesen)
Das Bespitzeln von nahen Angehörigen ist unzulässig – und der in den Grundrechten verankerte Schutz von Ehe und Familie höher zu bewerten als eine Urheberrechtsverletzung. Das hat nun der Bundesgerichtshof in einem heute veröffentlichten Urteil klargestellt. (Weiter lesen)
Die Filmindustrie hat seit Jahren ein Piraterieproblem. Über die Gründe und auch Auswirkungen wird ebenso lange diskutiert, auch gibt es diverse Wege, was die Rechtebesitzer gegen Filesharing unternehmen. In Fall des Zweitgenannten kann man mit harter Hand vorgehen oder auch mit einem gewissen Augenzwinkern. Letzteres hat nun ein Filmunternehmen aus Costa Rica gemacht. (Weiter lesen)
Der gebürtige Deutsche Kim Dotcom wurde vor mittlerweile fünf Jahren in seiner Wahlheimat Neuseeland verhaftet und später auf Kaution freigelassen. Seither steht er im Mittelpunkt diverser Gerichtsprozesse. Einen Entscheidenden hat Dotcom nun verloren, denn das Auckland High Court hat geurteilt, dass der Internet-Unternehmer an die USA ausgeliefert werden darf. (Weiter lesen)
Die Motion Picture Association of America (MPAA) führt seit Jahren und Jahrzehnten einen Kampf gegen Filmpiraterie. Das ist natürlich auch der Zweck einer derartigen Branchenvereinigung. Diese sucht sich ihre Zielscheiben aber bewusst aus und lässt die Finger von Kämpfen, die sie nicht gewinnen kann. Ein derartiges Thema war bisher Kodi. (Weiter lesen)