Das Berliner Startup 6Wunderkind und sein Produkt Wunderlist wurden gut einem Jahr im Rahmen einer aufsehenerregenden Übernahme von Microsoft gekauft. Seit gestern wird der Dienst von massiven Problemen geplagt, so dass er aktuell noch immer nicht wieder in vollem Umfang genutzt werden kann. Wann der Ausfall behoben ist, scheint noch immer nicht absehbar. (Weiter lesen)
Wer die Dating-App Tinder nutzt, der erfährt mitunter nicht viel über einen möglichen Partner, da die Nutzer und Nutzerinnen ihr Profil nicht immer mit (sinnvollen) Informationen ausfüllen. Künftig wird man aber dank einer Verknüpfung mit Spotify erfahren können, welche Musik jemand hört. Denn schließlich ist Musik ein Thema, das in Beziehungen verbinden, aber auch zu Konflikten führen kann. (Weiter lesen)
Der Software-Konzern Microsoft hat jetzt die deutschen Ableger seiner Azure-Cloud-Dienste gestartet. Das Unternehmen verwendet dabei die strenge deutsche Datenschutz-Gesetzgebung als Verkaufsargument. Gewährleistet soll der Schutz der Informationen dabei durch einen „Datentreuhänder“ werden. (Weiter lesen)
Vor kurzem hat Microsoft sein großes Skype-Büro in London geschlossen, dabei mussten auch mehrere hundert Mitarbeiter gehen, andere mussten den Arbeitsort wechseln. Hintergrund sind interne Umstrukturierungen, diese könnten auch damit zusammenhängen, dass das Redmonder Unternehmen einen neuen Client namens „Skype for Life“ planen bzw. vorbereiten soll. (Weiter lesen)
Bisher waren die Messenger-Bemühungen von Google nicht gerade von übermäßigem Erfolg gekrönt. Das weiß man auch in Mountain View und versucht weiterhin, es besser zu machen. Zuletzt wurde die Video-Chat-App Google Duo gestartet und das durchaus mit Erfolg. Der Messenger Allo, der wie Duo auf der Google I/O enthüllt worden ist, soll diesen Erfolg fortsetzen und ausbauen. (Weiter lesen)
Der Kartendienst des Suchmaschinenriesen ist längst ein Quasi-Standard, das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View verbessert das Angebot natürlich auch laufend. Google Maps kommt auch immer häufiger als Navigationsgerät zum Einsatz, hier fehlt dem Angebot aber bisher noch eine entscheidende Funktion: die Einblendung von Geschwindigkeitslimits. (Weiter lesen)
Die Macher des Emoji-Keyboards EmojiXpress stellen ab sofort neue Emojis zur Abstimmung. Die beliebtesten Neuvorstellungen werden dann später einmal als Vorschlag an das Unicode-Konsortium übermittelt – so können nun erstmals auch die Nutzer aktiv bei der Auswahl neuer Emojis teilhaben. (Weiter lesen)
Apple hat im Vorfeld der in Kürze erwarteten Vorstellung des neuen iPhone 7 und dem Launch der neuen Betriebssysteme iOS 10 und macOS 10.12 Sierra heute seine iCloud-Speicher-Angebote geändert. Apple verdoppelt den möglichen Speicher nun auf 2 TB für satte 19,99 Euro im Monat. (Weiter lesen)
Einzelne Informationen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia sollten bei Fragen von hinreichender Bedeutung anhand belastbarer Quellen gegengeprüft werden. Und einen wichtigen Dienst sollte man schon gar nicht blind auf ihnen aufbauen. Das beweist nun auch Microsoft mit seinen Bing-Karten. (Weiter lesen)
Ende April hat Microsoft genauer erklärt, warum die Umstellung auf die neue Optik und Funktionalität seines Webmail-Dienstes Outlook.com so lange dauert. Damals wurde in Aussicht gestellt, dass man bis Ende des Sommers damit durch sein wird. Nun ist aber klar: Es wird länger dauern, da der Prozess noch komplizierter ist als gedacht oder erhofft. (Weiter lesen)