Es ist tatsächlich hilfreich, wenn große Social Media-Plattformen oder Communities gegen so genannte Hass-Inhalte vorgehen. In einer empirischen Untersuchung durch Medienwissenschaftler zeigte sich, dass die unangenehmen User keineswegs einfach ausweichen und weitermachen. (Weiter lesen)
Das von SPD-Justizminister vorgebrachte Gesetz gegen Hasskommentare und Falschmeldungen ist umstritten, das betrifft auch Parteifreunde von Heiko Maas. Wenig überraschend stellt sich auch Facebook dagegen, das soziale Netzwerk bezeichnete das geplante Netzwerkdurchsetzungsgesetz als „ungeeignet“. (Weiter lesen)
Das soziale Netzwerk Facebook wurde in den vergangenen Monaten von Politik, Medien und der Öffentlichkeit unter Druck gesetzt, endlich etwas gegen die Vielzahl an hetzerischen Hasskommentaren zu unternehmen. Das Unternehmen kam dem widerwillig, aber doch nach und nun hat man erstmals eine Zahl genannt, wie viel man im vergangenen Monat entfernt hat. Doch die Zahl ist nur die halbe Wahrheit. (Weiter lesen)
Facebook, YouTube, Twitter und Microsoft hatten im Mai dieses Jahres auf Drängen der EU eine Vereinbarung geschlossen, die eine härtere Vorgehensweise gegen Hate Speech vorsieht. Nun hat Microsoft ein Formular bereitgestellt, mit dem Nutzer entsprechende Botschaften einfacher melden können. (Weiter lesen)