Die LinkedIn-Übernahme durch Microsoft steht in der EU nicht gerade unter einem guten Stern. Während es in anderen Wirtschaftsräumen kaum Bedenken gegen den Aufkauf gab, muss Microsoft nun auf dem alten Kontinent der EU-Kommission Zugeständnisse machen. (Weiter lesen)
Günther Oettinger, Deutschlands Vertreter in der EU-Kommission, hat vergangene Woche mit zahlreichen saloppen bis beleidigenden Aussagen für Entrüstung gesorgt. Der Digitalkommissar hat Chinesen als „Schlitzohren und Schlitzaugen“ bezeichnet, abfällig über Frauen gesprochen und über sich homophob geäußert. Nach Protesten folgte nun die Entschuldigung. (Weiter lesen)
In seiner Funktion als EU-Kommissar ist Günther Oettinger für den digitalen Raum zuständig, der die Menschen weltweit wie nichts zuvor miteinander verbindet. Eine Rede im kleineren Kreis zeigte nun endgültig, dass er für diese Aufgabe eine komplette Fehlbesetzung ist. (Weiter lesen)
Der Chiphersteller Intel könnte seiner Milliarden-Strafe in der EU doch noch entgehen. Zumindest ein Generalanwalt sieht es durchaus als sinnvoll an, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) noch einmal überprüft, ob Intel dem Wettbewerb tatsächlich in dem Maße geschadet hat, wie dies seitens der EU-Kommission behauptet wird. (Weiter lesen)
Mitte des Jahres hatte Software-Riese Microsoft bekannt gegeben, dass man sich mit LinkedIn einig geworden ist und das Karrierenetzwerk komplett übernehmen will. Nun steht noch die Prüfung der EU-Kommission für die Übernahme an. Ein Konkurrent hat bereits Bedenken angemeldet. (Weiter lesen)
Nach den Plänen der EU sollen Bürger in der Union keine Roaming-Gebühren mehr bezahlen müssen. Wie die zuständige Regulierungsstelle warnt, ist ohne klare Nachbesserungen zu befürchten, dass die Vorhaben die Kosten für Kunden eher erhöhen. (Weiter lesen)
2013 hatte eine Beschwerde der Lobbygruppe „FairSearch“ eine Untersuchung der EU-Kommission gegen die Praktiken von Google eingeleitet. Nun soll sich die Kommission in einem 150-seitigen Dokument für neue Maßnahmen gegen die Verzerrung des Wettbewerbs ausgesprochen haben. (Weiter lesen)
Der US-Softwarekonzern Salesforce setzt offenbar alles daran, die Übernahme des Business-Netzwerks LinkedIn durch Microsoft zu verhindern. Salesforce forderte gestern die Wettbewerbsbehörden der Europäischen Union auf, mögliche Verstöße gegen geltende Anti-Monopol-Bestimmungen durch den Kauf von LinkedIn durch Microsoft zu überprüfen. (Weiter lesen)
Der für Digitales verantwortliche EU-Kommissar Günther Oettinger hat vor kurzem auf Twitter mit einem bekannten Online-Journalisten eine Auseinandersetzung gehabt, die in Fachkreisen Verwunderung und Kopfschütteln ausgelöst hat. Denn Oettinger hat sein aktuelles Lieblingsthema, das Leistungsschutzrecht, mit Argumenten verteidigt, die man eher von einem Lobbyisten erwarten würde. (Weiter lesen)
Die Steuer-Entscheidung der EU in Sachen Apple und Irland ist keineswegs einfach eine Attacke, die sich nur gegen den kalifornischen Computerkonzern richtet. Diverse große US-Konzerne sind aufgeschreckt und versuchen jetzt ihren Einfluss geltend zu machen und Schlimmeres zu verhindern. (Weiter lesen)