Das Dodd-Frank Act genannte US-amerikanische Bundesgesetz aus dem Jahr 2007 regelte zahlreiche finanzmarktrechtliche Aspekte, es war seinerzeit u. a. eine Reaktion auf die Bankenkrise. Es umfasst diverse Themen, darunter auch ein Einfuhrverbot für Rohstoffe und Mineralien aus Konfliktgebieten. Dem könnte Donald Trump nun ein Ende bereiten. (Weiter lesen)
Der Regierungswechsel in den USA hat jetzt auch dafür gesorgt, dass derjenige seinen Job los ist, der dafür sorgen soll, dass die Netzwerke des Weißen Hauses und die Geräte des Präsidenten nicht gehackt werden können. Wie es in dieser Beziehung nun weitergeht, ist erstmal unklar. (Weiter lesen)
Wasser predigen, Wein trinken? Diese Frage müssen sich derzeit u. a. die beiden IT-Riesen Google und Microsoft stellen. Denn die Unternehmen sowie auch andere, die sich jüngst klar gegen das Einwanderungsdekret von US-Präsident Donald Trump gestellt haben, spendeten noch zum Amtsantritt Geld und Dienstleistungen an diesen. (Weiter lesen)
Die IT-Industrie ist mittlerweile die wichtigste Wirtschaftssparte der USA. Allzu oft sind sich die Konkurrenten hier nicht einig. Nun aber ist etwas Bemerkenswertes passiert: Praktisch alle Tech-Riesen haben sich zusammengeschlossen und zwar gegen Präsident Donald Trump und dessen (Anti-)Einwanderungsdekret. (Weiter lesen)
Der Mitfahrdienst Uber hat am vergangenen Wochenende viele Kunden verärgert bzw. gegen sich aufgebracht, da man sich einem symbolischen Protest New Yorker Taxifahrer gegen das Einwanderungsdekret von Präsident Donald Trump nicht angeschlossen hat. Das hat für das Unternehmen spürbare Folgen, Uber versucht den Schaden seither zu begrenzen. (Weiter lesen)
Durch die willkürlichen Einreiseverbote der neuen US-Regierung müssen sich nun auch diverse Gremien rund um die Internet-Infrastruktur Gedanken machen, wie sie ihre Arbeit in der nächsten Zeit organisieren. Denn zu den geplanten Treffen können wichtige Teilnehmer schlicht nicht erscheinen. (Weiter lesen)
Der neue US-Präsident Donald Trump hält die USA und den Rest in Welt in Atem. Vor allem sein von Experten, Gegnern und auch Parteifreunden als wenig durchdacht bezeichnetes Einwanderungsdekret sorgt für Unruhe und Proteste. Und das nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch der Wirtschaft, allen voran bei den IT-Firmen. (Weiter lesen)
In den USA sind die religiös motivierten neuen Einwanderungsrichtlinien von Präsident Donald Trump das Thema des Wochenendes gewesen. Es kam landesweit zu zahlreichen Demonstrationen, vor allem New York City war eines der Zentren für Proteste. Dabei machte vor allem Uber eine schlechte Figur. (Weiter lesen)
Nachdem der US-amerikanische Präsident Donald Trump am vergangenen Freitag ein Einreisestopp gegen Menschen aus mehrheitlich muslimischen Ländern verhängt hatte, reagiert der Vorsitzende von Microsoft mit einer E-Mail an alle Mitarbeiter des Unternehmens auf dieses Vorgehen. (Weiter lesen)
Donald Trump scheint keinen großen Wert auf Sicherheit zu legen. Dies trifft zumindest dann zu, wenn man sein Verhalten in Bezug auf den KurznachrichtendienstTwitter genauer unter die Lupe nimmt. Auch der offizielle Präsidenten-Account wies Sicherheitsmängel auf. (Weiter lesen)