Ein Anbieter von Stromverträgen hat jetzt das maximale Bußgeld aufgebrummt bekommen, das die Bundesnetzagentur wegen unerlaubten Werbeanrufen verhängen kann. dem Unternehmen half dabei auch nicht, dass es die konkrete Umsetzung an externe Dienstleister ausgelagert hatte. (Weiter lesen)
Dass auch ein kurzer Blick aufs Handy für Ablenkung sorgen kann, ist klar. In Honolulu wurde jetzt ein Gesetz erlassen, dass den Blick auf Geräte beim Überqueren der Straße untersagt. Laut dem Bürgermeister fehle leider zu oft der „gesunde Menschenverstand“. (Weiter lesen)
Wer zukünftig sein Smartphone oder auch ein artverwandtes Gerät im Straßenverkehr benutzt, soll wesentlich höhere Strafen zu erwarten haben. Das plant Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) laut einem Bericht der Saarbruecker Zeitung. (Weiter lesen)
Provider, die ihren Kunden die zugesagte Bandbreite nicht bereitstellen, müssen mit Bußgeldern rechnen. Die Bundesnetzagentur will dabei nicht einmal mehr auf Beschwerden von Anwendern warten, sondern selbst von Amts wegen aktiv werden. Damit reagiert die Behörde auf neueste Untersuchungs-Ergebnisse. (Weiter lesen)
Trotz vieler Aufklärungsarbeit und Bußgeld steigt die Zahl der Unfälle, die durch die Nutzung von Mobilfunkgeräten am Steuer verursacht werden, weiter an. Jetzt sprechen sich Verkehrsexperten für eine Verschärfung der Bestrafung bis hin zum Fahrverbot aus. (Weiter lesen)
Geht es nach den Plänen des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt, müssen Autonutzer die während der Fahrt Handys nutzen, in Zukunft mit deutlich höheren Strafen rechnen. Auch andere Geräte wie Tablets oder E-Book-Reader sollen im Verbot aufgenommen werden. (Weiter lesen)
Das Bundesverkehrsministerium will das Handyverbot am Steuer dem veränderten Nutzungsverhalten anpassen. In Zukunft soll auch die Nutzung von Tablets und anderen Geräten für aktive Autofahrer geahndet werden. Der ADAC begrüßt die Pläne, warnt aber gleichzeitig. (Weiter lesen)