Elon Musks X muss wegen Verstößen gegen EU-Recht 120 Millionen Euro zahlen. Während Konkurrent TikTok durch Kooperation einer Strafe entging, wählte Musk den Konfrontationskurs und verlor beim Streit um irreführende Verifizierungen. (Weiter l…
Elon Musks X muss wegen Verstößen gegen EU-Recht 120 Millionen Euro zahlen. Während Konkurrent TikTok durch Kooperation einer Strafe entging, wählte Musk den Konfrontationskurs und verlor beim Streit um irreführende Verifizierungen. (Weiter l…
Elon Musks X muss wegen Verstößen gegen EU-Recht 120 Millionen Euro zahlen. Während Konkurrent TikTok durch Kooperation einer Strafe entging, wählte Musk den Konfrontationskurs und verlor beim Streit um irreführende Verifizierungen. (Weiter l…
Elon Musks X muss wegen Verstößen gegen EU-Recht 120 Millionen Euro zahlen. Während Konkurrent TikTok durch Kooperation einer Strafe entging, wählte Musk den Konfrontationskurs und verlor beim Streit um irreführende Verifizierungen. (Weiter l…
Apple droht, sein Datenschutz-Feature „App Tracking Transparency“ in Europa abzuschalten. Doch hinter dem „Schutz der Nutzer“ steckt ein komplizierter Machtkampf: zwischen Datenschutz, Wettbewerb und der Frage, wem die Daten auf dem iPhone wirk…
Seit Mitte April ist der erste Handy-Blitzer in Rheinland-Pfalz im Einsatz und hat bereits über 300 Verstöße erfasst. Die sogenannte Monocam überwacht Autofahrer, die verbotenerweise zum Smartphone greifen. Bisher läuft die Jagd nach Handy-S…
Der Router-Spezialist AVM muss eine Strafzahlung von fast 16 Millionen Euro an das Bundeskartellamt leisten, weil das Unternehmen die Preise seiner Produkte im Handel künstlich in die Höhe getrieben haben soll. Dies betrifft natürlich vor allem…
Die Online-Bank N26 kann mit ihrem digitalen Angebot viele junge Nutzer anziehen, hatte aber auch immer wieder Probleme. Jetzt kulminiert eine Untersuchung durch die Finanzaufsichtsbehörde Bafin in der Verhängung einer Strafe in Millionen-Höhe….
Die Netzbetreiber schmücken sich zwar regelmäßig mit Erfolgsmeldungen aus dem Ausbau der Mobilfunknetze – sie halten ihre Versprechungen aber trotzdem nicht ein. Bei der Bundesnetzagentur hat man davon nun genug und leitete Bußgeldverfahren ein…
Die DKB nutzt ein automatisiertes System, um Anträge für Kreditkarten zu prüfen und abzulehnen, ohne dies stichhaltig zu begründen. Das ist so nicht rechtens, befindet der Berliner Datenschutzbeauftragte und verhängt ein Bußgeld von 300.000 Eur…