Mit der immer größer werdenden Bedeutung von Telekommunikations-Diensten in allen Bereichen des (digitalen) Alltags, steigt auch die Zahl der Beschwerden bei der Bundesnetzagentur rasant an. Im vergangenen Jahr gingen rund 220.000 entsprechende Meldungen von Bürgern bei der Behörde ein. (Weiter lesen)
Die Umstellung auf den neuen Antennen-Fernseh-Standard DVB-T2 läuft technisch wohl nicht ganz so reibungslos wie geplant. Zumindest in Hamburg soll es zu einer Störung mehrerer Veranstaltungen gekommen sein, weil nach der Umschaltung auf die neue Übertragungstechnik Funkmikrofone nicht mehr funktionierten. (Weiter lesen)
Provider, die ihren Kunden die zugesagte Bandbreite nicht bereitstellen, müssen mit Bußgeldern rechnen. Die Bundesnetzagentur will dabei nicht einmal mehr auf Beschwerden von Anwendern warten, sondern selbst von Amts wegen aktiv werden. Damit reagiert die Behörde auf neueste Untersuchungs-Ergebnisse. (Weiter lesen)
Die maximalen Bandbreiten, die den Kunden von Internet-Providern versprochen werden, gibt es in der Praxis oft schlicht nicht. Das hat die Bundesnetzagentur nach einer längeren Praxis-Prüfung mitgeteilt. Zumindest wird es aber nur selten unerträglich langsam. (Weiter lesen)
Diese Woche wurde die „smarte“ Puppe „My friend Cayla“ von der Bundesnetzagentur verboten, die Behörde hat überdies die Zerstörung des Kinderspielzeugs angeordnet. Der Puppe wird vorgeworfen, eine „verbotene Sendeanlage“ zu sein, der Hersteller Vivid weist das nun aber scharf zurück und will sich juristisch wehren. (Weiter lesen)
Smartes Spielzeug mag zwar wie eine gute und interessante Idee klingen, doch wem die Privatsphäre der Kinder am Herzen liegt, der sollte die Finger davon lassen. Im Fall der Kinderpuppe „My friend Cayla“ ist es allerdings wesentlich mehr, denn deren Besitz ist seit kurzem ein Strafbestand, die Bundesnetzagentur hat die Zerstörung angeordnet. (Weiter lesen)
Der Telekommunikations-Konzern Vodafone hat in den letzten Tagen für Unmut gesorgt, weil Werbebriefe für die eigenen Angebote für den Fernsehempfang so gestaltet wurden, als kämen sie von einer Behörde. Die Bundesnetzagentur hat die Reklame-Maßnahme jetzt unter Strafandrohung gestoppt. (Weiter lesen)
Im vergangenen Jahr hatte die Bundesnetzagentur wieder alle Hände voll zu tun, um unsichere Elektrogeräte aus dem Verkehr zu ziehen, die sich nicht an Regularien halten. Die Regulierer mussten über das gesamte Jahr in fast einer Million Fällen Elektronik beschlagnahmen. (Weiter lesen)
Die Bundesnetzagentur hat im vergangenen Jahr fast eine Million Produktangebote im Netz gesperrt, weil hier Geräte vertrieben wurden, die nicht den zugelassenen Grenzwerten entsprachen. Durch deren Einsatz drohen unter anderem Störungen an anderen Systemen in der Umgebung, die auf Funk-Übertragungen setzen. (Weiter lesen)
Telefonnummern mit der Vorwahl 0900 können teils empfindliche Rechnungen zur Folge haben, da die dort anfallenden Gebühren mitunter sehr hoch sind. Diese Nummern werden auch gerne von Betrügern für diverse Abzocker-Maschen ausgenutzt. Die Bundesnetzagentur hat nun zahlreiche abgeschaltet und Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbote ausgesprochen. (Weiter lesen)