Ein paar Studenten der Universität Oslo haben einen Trick gezeigt, mit dem sie ohne viel Aufwand einen 60.000 Euro oder mehr teuren Tesla kapern können. Dabei nutzen sie im Grunde einen manipulierten Hotspot, in dem sich der Elektro-Autofahrer mit seinem Smartphone einloggt und dann unbemerkt einen Keylogger installiert. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News


Wie soll die EU-Datenschutzverordnung in Deutschland umgesetzt werden? Während das Innenministerium offenbar Vorgaben abschwächen will, fordern die Verbraucherminister klare Datenschutzregeln. (

Die Tesla-App gibt dem Fahrer viele Möglichkeiten zur Steuerung des Autos. Nutzer sollten daher sehr vorsichtig sein, was mit ihrem Smartphone passiert. (
Kein Umbau erforderlich: Ein Programm kann Kopfhörer und andere Lautsprecher ohne Verstärker als Mikrofon verwenden - ohne das Wissen des Nutzers. (
