Wenn eines der ambitioniertesten Raumfahrt-Projekte der letzten Jahre und die aktuellsten Algorithmen zusammenkommen, entsteht neues großes Wissen. Das zeigt aktuell das Gaia-Projekt der europäischen Raumfahrtagentur ESA. Mit einem Neuronalen Netzwerk wurden die Daten, die das Weltraum-Observatorium seit längerer Zeit liefert, nun nach schnellen Sternen durchsucht. Langsam sind Sterne eigentlich ohnehin nicht – auch wenn ihre Bewegungen aufgrund der riesigen Entfernungen im All kaum auffallen. … (Weiter lesen)
Einer der weltweit größten Wissenschafts-Verlage konnte sich mit seinen millionenschweren Schadensersatz-Forderungen gegen die Schattenbibliothek Sci-Hub durchsetzen. Zumindest auf dem Papier, auf dem das Urteil eines US-Gerichtes nun steht. Ändern wird sich dadurch sicherlich nichts. (Weiter lesen)
An der Technischen Universität München hat ein Forscher-Team quasi einen Weltrekord bei der Auswertung von Satelliten-Daten aufgestellt. Im Ergebnis gelingt es so, in Großstädten festzustellen, wenn sich beispielsweise der Erdboden nur um wenige Millimeter absenkt. (Weiter lesen)
In den USA muss man inzwischen ernsthaft befürchten, bei der Entwicklung von Exascale-Rechnern nicht die Nase vorn zu haben. Aufgeben will man aber keineswegs und das US-Energieministerium steckt gleich sechs großen Unternehmen Geld zu, um entsprechende Forschungsprojekte voranzubringen. (Weiter lesen)
Der Technologie-Konzern IBM konnte mit seinem KI-System Watson bereits einige bemerkenswerte Erfolge schaffen. Allerdings soll es zukünftig nicht mehr bei einzelnen Leistungen bleiben. Watson soll statt dessen reihenweise große Probleme der Menschheit zum Wohle der Allgemeinheit lösen. (Weiter lesen)
Der Wissenschaftsverlag Elsevier versucht nun nicht mehr nur mit Abschaltungs-Verfügungen gegen zwei große Open Access-Plattformen vorzugehen. Jetzt zieht das Unternehmen auch mit millionenschweren Schadensersatzforderungen gegen Sci-Hub und LibGen ins Feld. (Weiter lesen)
Drucker-Tinte ist bekanntlich die effektivste Art, eine Menge Geld loszuwerden oder zu verdienen – je nachdem, auf welcher Seite man steht. Dänische Forscher haben nun allerdings ein Verfahren entwickelt, mit dem man komplett ohne Tinte oder andere Verbrauchsmaterialien Ausdrucke anfertigen kann – und das sogar in Farbe. (Weiter lesen)
Alle Entwickler in den Vereinigten Staaten, die sich mit der vergleichsweise alten Programmiersprache Fortran auskennen, haben ab sofort die Möglichkeit, die NASA bei der Verbesserung einer Simulations-Software zu unterstützen und dafür ein Preisgeld zu erhalten. (Weiter lesen)
Materialforscher aus den USA konnten jetzt einen neu entwickelten Werkstoff vorstellen, mit dem unter anderem zerkratzte Smartphone-Displays der Vergangenheit angehören sollen. Die Selbstheilungskräfte gehen aber noch weit darüber hinaus und versprechen vielfältige Möglichkeiten. (Weiter lesen)
An der Universität Singapur haben Forscher einen ersten Ansatz dafür entwickelt, andere Nutzer über das Internet an einem Geschmack teilhaben zu lassen. Digitale Signale ermöglichen es hier zumindest, die Eigenschaften einer Limonade teilweise auf das Wasser eines Gesprächspartners zu übertragen. (Weiter lesen)