Mit den immer breiter verfügbaren Streaming-Angeboten wurde das so genannte Binge-Watching, also das Anschauen von mehreren Serien-Episoden am Stück, zu einem weit verbreiteten Phänomen. Eine neue Untersuchung deutet nun aber darauf hin, dass sich die alte Veröffentlichungsform für alle Seiten stärker lohnt. (Weiter lesen)
Um vernetzte Geräte noch kleiner und kompakter hinzubekommen, müssen nicht nur die Elektronik-Bauteile kleiner werden. Eine physikalische Hürde liegt auch in der Größe und Form der Antennen für die drahtlose Daten-Kommunikation. Hier gibt es nun aber einen gewaltigen Schritt nach vorn. (Weiter lesen)
Für Genetiker ist die Arbeit mit so genannten Sequencern inzwischen Alltag, die DNA-Analyse-Geräte sind allerdings hochempfindlich. Die Forscher bemühen sich auch enorm, eventuell gefährlichen genetischen Code nicht zu verbreiten. Biohackern ist es nun aber gelungen, DNS so zu manipulieren, dass Infektionsgefahr nicht für Lebewesen, sondern Computer besteht. (Weiter lesen)
In der Berichterstattung sowie in Kommentaren zu Forschung mit Künstlichen Intelligenzen findet man gerne und schnell Anspielungen auf Terminator und Skynet. Im hier vorliegenden Fall kommt man definitiv nicht drum herum, denn Facebook-Forscher haben wohl ziemlich erschrocken bei einem KI-Projekt den Stecker ziehen müssen. (Weiter lesen)
Ein mysteriöses, aber auch spektakuläres Verschwinden von sechs Teenagern aus dem afrikanischen Staat Burundi sorgte am Wochenende für große Aufregung. Denn das Sextett ist seit dem letzten Tag des First Global Challenge genannten Robotik-Wettbewerbs nicht mehr aufzufinden, es dürfte sich hier um eine von langer Hand geplante Flucht handeln. (Weiter lesen)
Der Gründer und CEO von Tesla und SpaceX hat Regierungen dazu aufgerufen, bei der Regulierung von Künstlicher Intelligenz proaktiv zu handeln, bevor diese massiv Einzug in alle Lebensbereiche hält. Musk, der selbst für seine Produkte massiv auf KI-Systeme setzt, hält die Technologie für eine existentielle Bedrohung für die Menschheit. (Weiter lesen)
Binnen der nächsten zehn Jahre soll es möglich werden, auf einem Weg zu kommunizieren, der am ehesten mit der aus der fantastischen Literatur bekannten Telepathie zu beschreiben ist. Die Grundlage dafür soll die extreme Miniaturisierung einer heute noch sehr klobigen Technik werden. (Weiter lesen)
Vier Jahre lang und 10.000 Teilnehmer: Eine Google-Tochter namens Verily Life Sciences hat gerade eine Langzeitstudie gestartet, die mit Wearables und genetischen Untersuchungen nicht nur die generelle Gesundheit überwachen und verbessern will, sondern auch beispielsweise Schlaganfälle voraussagen will. (Weiter lesen)
Studenten der University of Washington haben ein batterieloses Funktelefon entwickelt, welches Strom aus Tönen, Funksignalen oder Sonnenlicht erzeugt. Der vorgestellte Prototyp benötigt nur 3,5 Mikrowatt, wurde aus handelsüblichen Billigkomponenten ohne Display zusammengebaut und arbeitet mit einer Skype-fähigen Basisstation in der Nähe. (Weiter lesen)
Wenn alle sicherheitsrelevanten Warnungen es nicht verhindern dass Nutzer SMS schreiben während sie sich durch die Stadt bewegen, dann vielleicht die Erkenntnis einer neuen Untersuchung: Wer beim Gehen Nachrichten in sein Mobiltelefon schreibt, läuft sehr komisch. (Weiter lesen)