In den vergangenen Wochen und Monaten gab es gleich mehrere Fälle von Spielsachen, bei denen sich die Nutzung als bedenklich bis gefährlich herausgestellt hat. So gab es etwa die „smarte“ Puppe Cayla, die von der Bundesnetzagentur als „verbotene Sendeanlage“ eingestuft worden ist. Nun warnte die EU offiziell vor solchen Spielwaren. (Weiter lesen)
In einer zweiten Welle an Enthüllungen hat das Whistleblower-Portal WikiLeaks bekannt gegeben, dass der US-Geheimdienst CIA in der Lage ist, diverse Schwachstellen in Macs und iPhones auszunützen. Der kalifornische Konzern hat sich dazu geäußert und mitgeteilt, dass die angeblichen Schwachstellen längst geschlossen sind. (Weiter lesen)
Eine Million US-Dollar kostet die Überwachung des Trump Towers, einem der Wohnsitze der US-Präsidentenfamilie, der Stadt New York pro Tag. Nun müssen die offiziell Verantwortlichen eine grobe Panne eingestehen – ihnen wurde ein Laptop mit den Plänen für den Trump Tower aus einem Fahrzeug heraus gestohlen. (Weiter lesen)
Die „Vault 7“ getauften jüngsten Enthüllungen im Zusammenhang mit den Abhörpraktiken der CIA haben unter anderem behauptet, dass der Geheimdienst auch Ende-zu-Ende-verschlüsselten Messenger wie WhatsApp „hacken“ kann. Das war aber nur die halbe Wahrheit, denn die Verschlüsselung selbst ist auch für die CIA außer Reichweite. Über „Umwege“ kann man aber solche Messenger dennoch knacken. (Weiter lesen)
Kellyanne Conway hat ein – sagen wir vorsichtig formuliert – sehr eigenwilliges Verhältnis zu Wahrheit. Die Beraterin von US-Präsident Donald Trump erfindet auch mal gerne „alternative Fakten“ wie ein Massaker, das nie stattgefunden hat. Aktuell behauptet Conway, dass man Mikrowellen zu Abhörgeräten und sogar Kameras verwandeln kann. (Weiter lesen)
Standard Innovation, Hersteller der vernetzten Vibratoren We-Vibe, haben sich bereit erklärt, 3,75 Millionen US-Dollar Strafe zu zahlen. Im Gegenzug wird die Sammelklage, die eine US-Kundin gegen das kanadische Unternehmen angestrengt hatte, beigelegt. (Weiter lesen)
Diese Woche tauchten die als „Vault 7“ bekannten Dokumente auf, diese zeigten diverse Angriffsszenarien, die die CIA ausnutzen soll. Doch mittlerweile wird immer klarer, dass das Material nicht besonders spektakulär ist. Das ist auch der Grund, warum das Silicon Valley ein Hilfsangebot von Julian Assange dankend ablehnt. (Weiter lesen)
Anfang dieser Woche tauchten die „Vault 7“ getauften neuesten Enthüllungen der Whistleblower-Plattform WikiLeaks auf und die Aufarbeitung der Informationen wird wohl noch Tage und Wochen dauern. Doch man kann schon jetzt vorsichtig feststellen, dass vieles nicht ganz so heiß gegessen wie es gekocht wird. Denn viele Lücken, die die CIA angeblich ausnützen soll, sind längst gestopft. (Weiter lesen)
Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat einige brisante Papiere über die Hacker-Aktivitäten der CIA veröffentlicht, nach denen die Amerikaner eine geheimen Zentrale in Frankfurt am Main betreiben. Von dort aus soll die USA Cyberangriffe koordinieren und Schadsoftware aller Art entwickeln. (Weiter lesen)
Im vergangenen Jahr hat die US-amerikanische Bundespolizei nach dem Attentat von San Bernardino viel Geld dafür bezahlt, ein iPhone, das einem der Täter gehört hat, zu knacken bzw. dieses „hacken“ zu lassen. Denn Apple hat sich geweigert, dies zu tun, also musste das FBI sich an Dritte wenden. Nun wollen aber einige wissen, wie viel das FBI tatsächlich bezahlt hat. (Weiter lesen)