ProtonMail, ein Schweizer Anbieter für die verschlüsselte E-Mail-Kommunikation, hat seit der Wahl von Donald Trump zum 45. US-Präsidenten enormen Zulauf. Genau am Tag der Wahl begannen sich die Anmeldezahlen zu dem abgesicherten Dienst zu verdoppeln. (Weiter lesen)
Laut einer aktuellen Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden von der Industrie in der EU bisher kaum regulierte Techniken eingesetzt, die die digitale Werbung bietet, um bei Kindern ungesunde und dickmachende Lebensmittel zu b…
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert in einem neuen Report den fehlenden Privatsphären-Schutz bei einigen Messenger-Diensten. Besonders schlecht schneiden dabei Skype und Snapchat ab – beide stellen sogar eine Gefahr für die Nutzer dar. (Weiter lesen)
Im Zuge der NSA-Affäre wurde auch einiges über die Arbeit des Bundesnachrichtendienstes (BND) bekannt. Nach Einschätzung von Experten war so einiges davon schlicht illegal. Mit einer Gesetzesreform wird dem nicht etwa ein Riegel vorgeschoben, sondern die Praxis einfach legalisiert. (Weiter lesen)
Microsoft ist immer noch damit beschäftigt, Vorwürfe oder Spekulationen über angebliche Backdoors in seinen Produkten zu entkräften. Einige Länder weigern sich aber hartnäckig, den Redmondern zu glauben. Nun greift der US-Konzern zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Man gewährt Vertretern südamerikanischer Länder einen Blick auf den Quellcode. (Weiter lesen)
Der Softwarekonzern Microsoft befindet sich schon seit einigen Jahren im Streit mit dem US-Justizministerium. Es geht dabei im Grunde um E-Mails, mit denen Behörden einem Silk Road-Drogenring aufdecken wollen. Sie versuchen aber auch, das grundlegende Recht einzuklagen, Daten von europäischen Servern in den USA zu Ermittlungszwecken nutzen zu können. (Weiter lesen)
US-Vizepräsident Joe Biden hat nun in einem TV-Interview auf die offizielle Anschuldigung gegen Russland reagiert, die der Regierung von Wladimir Putin einen Hackerangriff auf die US-Demokraten vorwarf. Biden kündigte dabei an, dass sich die USA „revanchieren“ werde und man derzeit mögliche Ziele auskundschaftet. (Weiter lesen)
Behörden stellen bei Unternehmen wie Google immer mehr Anfragen zur Herausgabe von Nutzerdaten. Wie der IT-Konzern jetzt in seiner regelmäßigen Mitteilung zu den Behördenanfragen erläutert, hat das offizielle Interesse an Nutzerdaten ein Rekordniveau erreicht. (Weiter lesen)
Schnüffeln im offiziellen Behördenauftrag: Laut der US-Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (kurz ACLU) haben soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter und dazugehörige Dienste wie Instagram private Nutzerdaten auf Anfrage der Analysefirma Geofeedia herausgegeben. (Weiter lesen)
Eine ganze Reihe von Behörden sind in ihrem Bestreben, allgemeine Lage-Entwicklungen anhand der Analyse von Social Media-Plattformen mitzubekommen, erst einmal blind geworden. Einer der größten Dienstleister in dem Bereich wurde auf mehreren großen Netzwerken gesperrt. (Weiter lesen)