TPM 2.0 gilt eigentlich als unverhandelbare Voraussetzung für die Installation von Windows 11. Anscheinend bietet Microsoft Nutzern jetzt aber wohl selbst bei deaktiviertem Modul ein Upgrade auf die neueste Version seines Betriebssystems an. …
In den USA muss sich ein großer IT-Dienstleister vor Gericht verantworten, nachdem mit der unter anderem für Bleiche bekannten Chemiefirma Clorox ein Kunde offenbar wegen schwer fassbarer Fehler zum Opfer einer Hacker-Attacke wurde. (Weiter l…
Die Anschuldigungen sind nicht neu: Verbraucherschützer warnen seit Jahren vor dem Kuhhandel Rabatte gegen Daten. Jetzt haben sie den nächsten Schritt unternommen und klagen gegen Lidl – das könnte weitreichende Folgen für diverse Bonusprogramm…
Vor einem Monat entdeckte Sicherheitslücken in Millionen von Druckern werden aktiv ausgenutzt. Experten beobachten seit Juli eine Angriffswelle auf potenziell fast 750 Modelle von Brother, Fujifilm, Toshiba und anderen Herstellern. (Weiter l…
Chinesische Hacker haben die US-Atombehörde NNSA über eine Zero-Day-Lücke in Microsoft SharePoint angegriffen. Obwohl keine klassifizierten Daten gestohlen wurden, zeigt der Vorfall die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen. (Weiter lesen…
Tesla verliert drastisch an Vertrauen bei US-Verbrauchern und landet abgeschlagen auf dem letzten Platz aller großen Elektroautohersteller. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Nur noch 26 Prozent haben eine positive Meinung über das Unternehmen vo…
Die Google-Mutter Alphabet will endlich unterbinden, dass Kriminelle sich über Open-Source-Komponenten in wichtige Software-Projekte einnisten. Die neue Initiative „OSS Rebuild“ soll dem einen Riegel vorschieben. (Weiter lesen)
Microsoft hat erklärt, dass die jüngsten Zero-Day-Exploits gegen SharePoint-Server von bekannten chinesischen Hackergruppen ausgingen. Bereits seit dem 7. Juli 2025 beobachtete man demnach Aktivitäten der Gruppen Linen Typhoon und Violet Typhoo…
Offen, transparent, vorbildlich? Das war das erste Bild, das Microsoft nach dem Bekanntwerden der fatalen SharePoint-Schwachstelle abgab. Doch inzwischen ist klar, der Konzern wusste seit Wochen von der Sicherheitslücke. (Weiter lesen)
Kriminelle haben es geschafft, Malware in DNS-Einträgen zu verstecken. Dies ist besonders effektiv, da die Anfragen zur Adressauflösung im Vergleich zu Web- und E-Mail-Inhalten kaum von Filtern überwacht werden. (Weiter lesen)