Zwischen dem Sicherheits-Unternehmen Check Point und Microsoft ist ein etwas bizarrer Streit darum entbrannt, wie viele Geräte inzwischen von der Fireball-Malware betroffen sind. Denn dass man es mit einem erheblichen Problem zu tun hat, dürfte für beide Seiten außer Zweifel stehen. (Weiter lesen)
Die Polizei der australischen Metropole Melbourne hat fast 600 Strafmandate wegen Verkehrsvergehen zurückgezogen, nachdem das von ihr betriebene Netz von Kameras zur Verkehrsüberwachung von der Ransomware WannaCry befallen wurde. (Weiter lesen)
Der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA stand zuletzt verstärkt im Blickpunkt der Medien, da die Whistleblower-Plattform WikiLeaks zahlreiche Dokumente zu den Hacker-Praktiken der Central Intelligence Agency veröffentlicht hat. Nun wurde aber ein Fall bekannt, bei dem Mitarbeiter ihr Knowhow intern eigensetzt haben. (Weiter lesen)
In Großbritannien sind zwei Männer festgenommen worden, weil sie versucht haben, in die Computernetze des Softwaregiganten Microsoft einzudringen. Bisher ist noch unklar, auf welche Daten von Microsoft die Angreifer Zugriff gehabt haben könnten. (Weiter lesen)
Immer wieder missbrauchen Kriminelle die Profilbilder von Facebook-Nutzern, um mit gefälschten Profilen beispielsweise Links zu manipulierten Webseiten zu verbreiten. Dem will das Social Network jetzt aber einen Riegel vorschieben und die fraglichen Fotos besser schützen. (Weiter lesen)
Der japanische Autohersteller Honda musste nach eigenen Angaben die Produktion in einem seiner Fahrzeugwerke vorrübergehend stoppen, nachdem die dort verwendeten PC-Systeme mit der „WannaCry“-Ransomware infiziert wurden. Offenbar gab es auch weltweit WannaCry-Infektionen in den Computernetzwerken des Konzerns. (Weiter lesen)
Seit Wochen und Monaten schwillt zwischen Microsoft und dem Antiviren-Software-Hersteller Kaspersky ein Streit an, das russische Unternehmen wirft dem Redmonder Konzern im Wesentlichen vor, seine Marktposition auszunutzen, um Konkurrenten zu verdrängen. Microsoft wehrt sich nun. (Weiter lesen)
Sicherheitsforscher von Trend Micro berichteten derzeit von einem kuriosen Fall eines erfolgreichen Erpressungs-Trojaners. Soweit aktuell bekannt ist, hat der süd-koreanische Hosting-Anbieter Nayana 397.6 BTC, also umgerechnet rund eine Million US-Dollar bezahlt, um wieder an die Daten seiner Kunden zu kommen. (Weiter lesen)
Der Berliner Anbieter AVM hat heute ein Update für die seit kurzem erhältliche FritzBox 7590 herausgegeben. Die neue Firmware ist ein reines Wartungsupdate und führt keine neuen Funktionen oder Einstell-Optionen ein. (Weiter lesen)
Bevor man im Wahlkampf wieder die große Gegensätzlichkeit simuliert, hat man sich in der Regierungskoalition darauf verständigt, eines der heftigsten Überwachungsgesetze seit langer Zeit zu beschließen. Behörden sollen sich sehr viel häufiger in Rechner hacken und Malware verbreiten dürfen. (Weiter lesen)