Schlagwort: Recht, Politik & EU

Per Kreditkarte: Großbritannien plant Altersnachweis für Pornoseiten

Office, Porno, Büro
Ab dem nächsten Jahr werden sich Briten „ausweisen“ müssen, wenn sie Seiten mit Schmuddel-Inhalten besuchen wollen. Denn nur wer das Alter von 18 Jahren erreicht bzw. überschritten hat, soll sich nach Plänen der britischen Regierung Bilder und Videos mit vollem Körpereinsatz ansehen dürfen. Erfolgen soll der Altersnachweis über die Kreditkarte. (Weiter lesen)

„Gefährliche“ AGB: 22.000 Nutzer erklärten sich zum Kloputzen bereit

Wlan, WiFi, Hotspot
Niemand, aber auch wirklich niemand, liest Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Im Normalfall steht da auch „nur“ der übliche Kram drin, die meisten Nutzer verlassen sich aber letztlich blind darauf, dass sie ihre Seele nicht dem Teufel verkaufen. Das zeigt nun auch ein „Experiment“ eines britischen Gratis-WLAN-Anbieters. (Weiter lesen)

Justizminsiter Maas fordert Parteien zum Verzicht auf Social Bots auf

Heiko Maas, Justizminister, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz
Am 24. September 2017 wählt Deutschland einen neuen Bundestag, der Wahlkampf ist auch schon längst im Gange. Das Internet und sozialen Medien sind natürlich längst ein essentieller Bestandteil. Zum Einsatz kommen auch immer häufiger automatisierte Wahlkampfhelfer, also so genannte Social Bots. Justizminister Heiko Maas würde diese am liebsten komplett verbannen. (Weiter lesen)

Illegales Filesharing nach BGH-Urteil noch leichter verfolgbar

Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer
Der illegale Tausch von Musik, Filmen und Software über Tauschbörsen wird in Deutschland bereits rigoros verfolgt. Bei über die IP-Adresse nachweisbaren Verstößen müssen die Netzbetreiber die Nutzerdaten herausgeben, wenn eine Richtergenehmigung vorliegt. Ein neues BGH-Urteil erweitert jetzt den Wirkungsbereich solcher Richtergenehmigungen. (Weiter lesen)

Vorwurf: Google soll gewünschte Forschungsergebnisse erkauft haben

Google, Logo, Suchmaschine
In den USA wird aktuell der Vorwurf gegen den Suchmaschinenkonzern Google erhoben, akademische Studien finanziert zu haben, deren Ergebnisse dann günstig für das Unternehmen waren. Google selbst reagiert mit einer vergleichsweise harschen Antwort und sieht darin eine Kampagne eines Konkurrenten. (Weiter lesen)

Einigung mit Intel: John McAfee darf seinen Namen vermarkten

Antivirus, Mcafee, John McAfee, Wahlkampf
John McAfee und Intel haben sich in einem Rechtsstreit zur Na­mens­nut­zung von „McAfee“ gütlich geeinigt. Der Chiphersteller hatte 2010 die Markenrechte an der ursprünglich von John McAfee entwickelten An­ti­vi­ren­soft­ware übernommen und wollte McAfee zunächst die Vermarktung seines Namens für dessen neues Unternehmen verbieten lassen. (Weiter lesen)