Ein neues Urteil wirft Fragen für Großbritannien-Reisende auf: Wie ein Gericht jetzt feststellt, hatte sich ein einreisender UK-Staatsbürger damit strafbar gemacht, dass er sich an der Grenze gegenüber einem Polizisten weigerte, seine Passwörter herauszugeben. (Weiter lesen)
Die großen Suchmaschinen – allen voran natürlich Google – sammeln seit Jahren umfassende Daten über die Nutzer und begründen dies damit, die Sucherergebnisse für den einzelnen User verbessern zu wollen. Das funktioniert allerdings überhaupt nicht, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt. (Weiter lesen)
Wie Ermittlungen nahelegen, hat der US-Finanzdienstleister Equifax nicht so ganz die Wahrheit über den Anfang des Monats bekannt gewordenen Hack seiner Datenbank gesagt. Die noch unbekannten Datendiebe hatten eine Sicherheitslücke in Apache Struts genutzt und waren so an persönliche Informationen von über 143 Millionen US-Amerikanern gekommen. (Weiter lesen)
Noch unbekannte Betrüger nutzen derzeit kompromittierte LinkedIn-Konten, um von dort aus Phishing-Links zu versenden. Entdeckt hatte das Phänomen das US-Sicherheitsunternehmen Malwarebytes, die nun Tipps gegen die Datenangler verbreiten. (Weiter lesen)
Wie die Plattform Netzpolitik.org berichtet, hatte der deutsche Bundesnachrichtendienst BND schon vor rund zehn Jahren das Anonymisierungs-Netzwerk Tor im Visier. Nun aufgetauchte Dokumente belegen die Aktivitäten gegen die viel genutzte Software. (Weiter lesen)
Für Fotografen, die ihre Kamera zusammen mit einer vom Hersteller angebotenen Smartphone-App nutzen, hat Stiftung Warentest in der zurückliegenden Woche einen sehr interessanten Kurztest veröffentlicht. Es geht dabei Daten, die die Apps teils unnötig und teils ohne zu fragen übertragen. (Weiter lesen)
Unbefugte Dritte sind an Nutzerdaten von Instagram gekommen und verkaufen diese nun Paketweise im Internet. Zunächst sah es so aus, als seien vor allem Promi-Accounts Ziel der Aktion gewesen, doch nun heißt es, rund sechs Millionen Accounts seien betroffen. (Weiter lesen)
Cyberkriminelle interessieren sich zunehmend auch für das Internet der Dinge und daran angeschlossene Geräte, wie eine jetzt veröffentlichte Liste von 30.000 Telnet-Zugängen zeigt. Sicherheitsforscher registrieren immer häufiger DDoS-Angriffe gegen populäre Internetseiten mit Hilfe unsicherer IoT-Geräte. (Weiter lesen)
Nun soll endlich ein Schlussstrich unter einem der ersten großen Daten-Skandale durch zu neugierige Smart-Devices gezogen werden: Der Vibrator-Hersteller Standard Innovation hat vor Gericht in den USA einen Vergleich erzielt und entschädigt nun alle Kunden, die sich einen We Vibe 4 Plus zugelegt hatten mit bis zu 10.000 US-Dollar. (Weiter lesen)
Der US-Unterhaltungskonzern Disney wird zusammen mit einer Reihe von kleineren Partnerfirmen verklagt, weil bestimmte Apps aus seiner Entwicklung die Privatsphäre von Kindern und Jugendlichen angeblich nicht ausreichend schützen. Disney würde die Internetnutzung von Kindern nachverfolgen, auch wenn diese durch US-Gesetze wegen ihres Alters unter 13 Jahren eigentlich besonderen Schutz genießen sollten, so der Vorwurf. (Weiter lesen)