Schlagwort: IT-Sicherheit

Microsoft holt zum nächsten Angriff auf Nightmare-Eclipse aus

Microsoft geht ungewöhnlich scharf gegen einen anonymen Sicherheitsforscher vor, der in den vergangenen Wochen mehrere schwere Schwachstellen in Windows öffentlich gemacht hat. Diesen kritisiert Redmond nun auch in einem eigenen Blogpost scharf…

Völlige Eskalation: ‚Sicherheitsforscher‘ droht Microsoft jetzt öffentlich

Der Konflikt zwischen Microsoft und dem ‚Sicherheitsforscher‘ Nightmare Eclipse verschärft sich weiter. Nach Sperrungen auf großen Entwickler-Plattformen weicht der Hacker nun auf seinen eigenen Blog aus und droht für Juli mit einem Angriff. …

Mit einigem Aufwand: Forscher erzeugen erstmals perfekte Zufallszahlen

Forschern der ETH Zürich ist ein Durchbruch bei der Erzeugung perfekter Zufallszahlen gelungen. Mithilfe quantenphysikalischer Methoden konnten sie erstmals nachweisen, dass sich vollkommen zufällige Zahlenfolgen technisch herstellen und zertif…

Gemini 3.5 löscht fast 30.000 Zeilen Code, stellt sich dann als „Held“ dar

Das KI-Modell Gemini 3.5 hat bei einer einfachen Fehlerbehebung fast 30.000 Codezeilen aus einer Live-Anwendung entfernte und ein Live-System für 33 Minuten lahmgelegt. Im Anschluss fälschte der Assistent sogar Berichte, um sein eigenes Handeln…

Seit 2022 ungepatcht: Google leakt unabsichtlich Exploit für Chrome-Bug

Eine seit mehr als zwei Jahren bekannte Sicherheitslücke in der Chromium-Browserplattform sorgt für neue Besorgnis in der IT-Sicherheitsbranche. Betroffen sind neben Google Chrome auch Browser wie Microsoft Edge, Brave, Opera, Vivaldi und Arc. …

Pwn2Own Berlin: Windows 11 und Exchange gingen schnell in die Knie

Am zweiten Tag von Pwn2Own Berlin 2026 haben Sicherheits­forscher 15 bisher unbekannte Sicherheitslücken in beliebten Produkten wie Microsoft Exchange, Windows 11 und Red Hat Enterprise Linux für Workstations ausgenutzt. (Weiter lesen)

Statt Palantir: Verfassungsschutz wählt neue Überwachungssoftware

Das Bundesamt für Verfassungsschutz rückt vom US-Anbieter Palantir ab und setzt künftig auf die europäische KI-Software ArgonOS. Der Geheimdienst will damit riesige Datenmengen analysieren und strategische Abhängigkeiten beenden. (Weiter lese…