Eine seit mehr als zwei Jahren bekannte Sicherheitslücke in der Chromium-Browserplattform sorgt für neue Besorgnis in der IT-Sicherheitsbranche. Betroffen sind neben Google Chrome auch Browser wie Microsoft Edge, Brave, Opera, Vivaldi und Arc. …
Am zweiten Tag von Pwn2Own Berlin 2026 haben Sicherheitsforscher 15 bisher unbekannte Sicherheitslücken in beliebten Produkten wie Microsoft Exchange, Windows 11 und Red Hat Enterprise Linux für Workstations ausgenutzt. (Weiter lesen)
Das Bundesamt für Verfassungsschutz rückt vom US-Anbieter Palantir ab und setzt künftig auf die europäische KI-Software ArgonOS. Der Geheimdienst will damit riesige Datenmengen analysieren und strategische Abhängigkeiten beenden. (Weiter lese…
Sicherheitsexperten warnen vor einer neuen, hochentwickelten Schadsoftware namens „TCLBanker“. Der Trojaner nimmt über 50 Finanzplattformen ins Visier und nutzt eine raffinierte Tarnung sowie automatisierte Wurm-Funktionen. (Weiter lesen)
Ein Angriff auf DAEMON Tools Lite hat wochenlang Windows-Systeme infiziert. Hacker schmuggelten im April einen Trojaner in die offizielle Gratisversion der Software. Nutzer müssen nun schnell handeln und die bereinigte Fassung installieren. (…
Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in OpenSSH betrifft zahlreiche Versionen der Fernzugriffssoftware aus den vergangenen 15 Jahren. Angreifer könnten unter bestimmten Voraussetzungen vollständigen Root-Zugriff auf betroffene Server erlangen. …
Die kanadische Polizei hat drei Kriminelle verhaftet, die mit mobilen SMS-Blastern in Autos tausende Smartphones manipulierten. Die Täter simulierten falsche Funkmasten und verschickten massenhaft betrügerische Nachrichten an ahnungslose Opfer….
Microsoft macht Windows ein Stück passwortloser: Entra-Passkeys bringen ab Ende April phishingsichere Logins per Gesicht, Fingerabdruck oder PIN auf deutlich mehr Geräte – auch außerhalb klassischer Firmenrechner. (Weiter lesen)
Microsoft macht Windows ein Stück passwortloser: Entra-Passkeys bringen ab Ende April phishingsichere Logins per Gesicht, Fingerabdruck oder PIN auf deutlich mehr Geräte – auch außerhalb klassischer Firmenrechner. (Weiter lesen)
Bei Mozilla ist man überzeugt, dass KI-Technologien jetzt dafür sorgen werden, Nutzern sehr viel mehr Sicherheit zu geben. So habe man auf diesem Weg vor dem Release von Firefox 150 insgesamt 271 Schwachstellen ausmachen und beheben können. (…