Die EU-Kommission hat Facebook, Microsoft, Twitter und YouTube für ihre Maßnahmen gegen Hassinhalte im Internet gelobt. Die IT-Konzerne entfernen nach neuesten Erhebungen von Nichtregierungsorganisationen und öffentlichen Stellen im Schnitt …
Die zu Google gehörende Videoplattform YouTube wurde in den vergangenen Monaten immer wieder dafür kritisiert, nicht genug gegen extremistische Inhalte zu unternehmen. Denn früher mussten es klare Gewaltdarstellungen und die eindeutige Verbreit…
„Ist ja nur online, da schreiben die Leute viel.“ Das ist ein Argument, das immer noch gerne fällt, das aber nichts mit der Realität zu tun hat. Denn tatsächlich wiegen Belästigungen und Beleidigungen in beiden Welten gleich schwer. In Großbritannien wird das künftig auch gesetzlich gleichgestellt sein. (Weiter lesen)
Der Bundestag hat heute mit den Stimmen von Union und SPD das so genannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz beschlossen. Dieses soll hetzende Beiträge in sozialen Netzwerken bekämpfen – steht aber von verschiedenen Seiten in der Kritik, weil es gleich eine ganze Reihe von Problemen mitbringt. (Weiter lesen)
Bundesweit führen diverse Polizeibehörden heute eine konzentrierte Aktion gegen Nutzer durch, die im Netz mit hetzenden und beleidigenden Postings auf sich aufmerksam gemacht haben. Unter Federführung des Bundeskriminalamtes (BKA) rückten Beamte aus 23 Dienststellen aus. (Weiter lesen)
Hassreden oder einfach nur unsinnige Aussagen sind im Internet und besonders in Foren sowie Chat-Räumen weit verbreitet. Viele Moderatoren sind mit den dazugehörigen Situationen überfordert, sodass die Kommentarfunktion auf vielen Seiten bereits eingeschränkt wurde. (Weiter lesen)
„Dreckszeug“, „Ratten“, „Viehzeug“: So betitelte ein 47-jähriger Mann aus der Nähe von Oldenburg auf Facebook Flüchtlinge – wobei das noch die harmlosen Beleidigungen waren. Seine Hetze auf Facebook bringt den vorbestraften Mann jetzt für zehn Monate ins Gefängnis. (Weiter lesen)
Frei nach einem bekannten Weisen namens Yoda: Hass der Weg zur dunklen Seite ist. Das kann man derzeit „gut“ in sozialen Medien beobachten, Politik und Gesellschaft sind – egal welche Meinung man vertritt – von Extremismus, Hass und Hetze geprägt. Diese findet auch bei YouTube statt, die Google-Plattform hat deshalb gemeinsam mit dem Bildungsministerium und prominenten YouTubern eine Aktion gegen Hass im Netz gestartet. (Weiter lesen)
Um gegen so genannte Hass-Kommentare auf Online-Plattformen vorzugehen, wird immer wieder ein Ende der Anonymität im Netz gefordert. Das dies aber gar nicht hilft, ahnen nicht nur Facebook-Nutzer – auch die empirische Forschung bestätigt diesen Eindruck nun. (Weiter lesen)