Microsofts digitale Sprachassistentin Cortana ist bereits seit einiger Zeit für die beiden mobilen Betriebssysteme iOS und Android verfügbar – allerdings offiziell nur in den Vereinigten Staaten. Nun hat der Konzern angekündigt, die App auch in Großbritannien bereitzustellen. Außerdem gibt es ein Design-Update mit neuen Personalisierungsmöglichkeiten. (Weiter lesen)
Die gute alte Vinyl-Scheibe feiert in der Musik schon seit einiger Zeit ein kleines, aber feines Comeback. Dies geht nun soweit, dass die Umsatzzahlen mit den Schallplatten sogar die Download-Verkäufe überschreiten – zumindest in Großbritannien und in der letzten Woche. (Weiter lesen)
Die britische Polizei hat aus den Problemen ihrer Kollegen vom FBI bei der Entschlüsselung eines iPhones offenbar gelernt. Um an die Daten auf dem Gerät eines Verdächtigen zu kommen, wartete ein Observations-Team geduldig, bis dieser öffentlich mit einem entsperrten Gerät hantierte und entriss es ihm. (Weiter lesen)
In Sachen Nutzung von WhatsApp-Daten scheint Facebook jetzt einzuknicken. Zumindest die Daten der britischen Nutzer des Messengers sollen nun doch nicht für die Analyse durch Facebook herangezogen werden. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. (Weiter lesen)
Die Hersteller von Drohnen sollen nach dem Willen der britischen Regierung dafür sorgen, dass ihre Fluggeräte an Geo-Koordinaten, an denen sich Haftanstalten befinden, den Dienst verweigern. Klar wird dabei vor allem: Entsprechende Features sind in vielen Produkten bereits vorhanden. (Weiter lesen)
Wann immer es um den Wegfall von Arbeitsplätzen durch die fortschreitende Automatisierung geht, dreht sich die Debatte vor allem um die Industrie-Produktion. Der öffentliche Dienst galt hingegen stets als sichere Bank – doch das ändert sich in den kommenden Jahrzehnten wohl gewaltig. (Weiter lesen)
Alle möglichen Versuche, schon Wochen oder gar Monate im Vorfeld vorherzusagen, wie der kommende Winter wird, sind stets gescheitert. Es halfen weder die bekannten Bauernregeln, noch Blumen oder Boulevard-Experten. Ein neuer Supercomputer soll das nun aber ändern. (Weiter lesen)
Für die Geschäftskunden von Microsoft in Großbritannien wird bald eine neue Preisrunde eingeläutet. Wie der Konzern heute bekannt gegeben hat, verteuern sich einige Lizenzprodukte des Softwarekonzerns um bis zu 22 Prozent. Hintergrund ist die Anpassung der Preise an die Schwäche des britischen Pfunds. (Weiter lesen)
Immer mehr Nutzern stößt es ziemlich sauer auf, dass die großen IT-Konzerne inzwischen gigantische Gewinne abschöpfen, sich aber so strukturieren, dass sie faktisch kaum Steuern zahlen. Wie dies in der Praxis aussieht, zeigen auch aktuelle Zahlen zu Facebook. (Weiter lesen)
Die britische Verbrauchschutzorganisation Which? übt massive Kritik an Microsofts Umgang mit dem Upgrade auf Windows 10. Man habe zahlreiche Beschwerden von Konsumenten erhalten, die das Upgrade betreffen, wobei es vor allem um diverse Probleme geht, die den Kunden das Leben schwer machen. (Weiter lesen)