Amazons Kindle Paperwhite ist der Dauerbrenner unter den E-Readern. Der Versandhändler hat sich zwar bereits an zwei Modellen versucht, die noch höher einzuordnen sind (und entsprechend teurer sind bzw. waren), doch der Paperwhite ist und bleib…
In der EU ist der Weg frei, dass Bücher als solche einheitlich besteuert werden – und nicht mehr zwischen Papier und elektronischem Format unterschieden wird. Das bedeutet vor allem auch, dass die Nutzer für E-Books nicht mehr höhere Beträge au…
Derzeit findet in Frankfurt die nach der Mainmetropole benannten Buchmesse statt, es ist die weltweit wohl bedeutendste Veranstaltung dieser Art. Das nutzen auch die Hersteller von E-Readern für Neuvorstellungen, allen voran Amazon. Der Versand…
Wissenschaftler aus China haben eine Technik entwickelt, welche die Vorteile von E-Paper mit einer hohen Bildwiederholrate verbindet. Während elektronisches Papier eine besonders scharfe Darstellung von Buchstaben und Grafiken ermöglicht, kommt es wegen einer niedrigen Bildwiederholrate bislang vor allem in E-Book-Readern zum Einsatz. Dies könnte sich mit der neuen Erfindung ändern. (Weiter lesen)
Das Redmonder Unternehmen hat es sich zur Tradition gemacht, einmal pro Jahr E-Books zu verschenken. Auch in diesem Sommer ist es soweit und das Angebot wird vor allem jene freuen, die auch am Strand auf den Krimi verzichten können und sicher stattdessen lieber mit Windows 10, PowerShell, SQL Server und Co. beschäftigen. (Weiter lesen)
Microsoft hat mit Windows 10 Build 16215 nicht nur diverse Neuerungen rund um die Benutzeroberfläche eingeführt, sondern auch dem hauseigenen Browser Edge einige Verbesserungen spendiert, die für viele Nutzer durchaus nützlich sein dürften. Unter anderem lassen sich nun wieder Websites an die Taskleiste anpinnen. (Weiter lesen)
Amazon hat sich mit seinem E-Reader Kindle längst als Quasi-Standard etabliert, was natürlich zu einem wesentlichen Teil auch an der bequemen Anbindung zum Store des Online-Händlers liegt. Das bedeutet aber auch, dass der E-Reader-Markt gesättigt ist und sich Amazon Neues einfallen lassen muss. (Weiter lesen)
Die steuerliche Förderung von Inhalten kann weiterhin davon abhängen, auf welchem Medium sie zum Nutzer gelangen. Wird ein Text auf Papier gedruckt, kommt er in den Genuss einer reduzierten Mehrwertsteuer, während das bei einer Digital-Fassung im Download anders sein kann. (Weiter lesen)
Mit dem Creators Update für Windows 10 schließt Microsoft auch eine Lücke im Vertrieb von Inhalten. Demnächst wird das Unternehmen nicht mehr nur Musik, Filme und Serien direkt vermarkten, sondern auch Bücher. Eingebettet wird dies in Form digitaler Ausgaben in den Windows Store. (Weiter lesen)
Öffentliche Bibliotheken dürfen E-Books ebenso verleihen wie gedruckte Bücher. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einer aktuellen Entscheidung klargestellt. Die bisherige Verweigerungshaltung vieler Verlage ist somit komplett hinfällig. (Weiter lesen)