Ein führender Bitcoin-Entwickler hat nach eigenen Angaben eine technische Lösung entwickelt, die Nutzern im Falle eines Quantencomputer-Angriffs den Zugriff auf ihre Wallets sichern soll. (Weiter lesen)
Der Iran soll im Zuge der Waffenruhe Durchfahrtsgebühren für Schiffe erheben dürfen, die die Straße von Hormus passieren wollen. Den fällig werdenden Betrag sollen Reedereien nun in Form von Kryptowährungen bezahlen, berichtet die Financial Tim…
Der Gründer der Kryptowährung Bitcoin, der nur unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannt ist, wird seit vielen Jahren gesucht. Die US-Tageszeitung New York Times will ihn nun endlich identifiziert haben – die fragliche Person wiegelt allerdi…
Die Gefahr durch Quantencomputer für Kryptowährungen wie Bitcoin könnte größer sein als bislang angenommen. Es ist wohl deutlich weniger Rechenleistung nötig, um die Sicherheitsmechanismen von Bitcoin zu überwinden, als bisher vermutet wurde. …
Das europäische Alterskennzeichnungssystem für Videospiele PEGI will seine Kriterien erweitern, um stärker auf Risiken bei Online-Interaktionen zu reagieren. Unter anderem lassen dann auch Lootboxen die Alterfreigabe ansteigen. (Weiter lesen)…
Auf der Krypto-Plattform Polymarket wurden kurz vor US-Militärschlägen gegen den Iran verdächtig präzise Wetten platziert. Die hohen Gewinne einzelner Nutzer rufen nun Behörden auf den Plan, die gezielten Insiderhandel durch undichte Stellen ve…
Der Bitcoin steckt in einer anhaltenden Schwächephase. Im Oktober hatte die Krypto-Szene noch einen neuen historischen Höchststand gefeiert. Seitdem ist der Wert von Bitcoin-Einheiten allerdings um rund 40 Prozent abgesackt. (Weiter lesen)
Ein Krypto-Besitzer überwies versehentlich 50 Millionen Dollar an eine falsche Adresse. Er wurde dabei Opfer eines bekannten Betrugsschemas und seiner eigenen Unaufmerksamkeit. Vermutlich ist das Geld für immer verloren. (Weiter lesen)
Nordkorea hat im Jahr 2025 offenbar einen neuen Höchststand beim Diebstahl von Kryptowährungen erreicht. Hacker, die in Diensten des Landes stehen, sollen digitale Vermögenswerte im Wert von rund 2,02 Milliarden Dollar erbeutet haben. (Weiter…
Europäische und schweizerische Ermittlungsbehörden haben in Zürich eine großangelegte Aktion gegen den mutmaßlich illegalen Kryptowährungsdienst „Cryptomixer“ durchgeführt. Grundlage hierfür waren die Gesetze gegen Geldwäsche. (Weiter lesen)
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