Hamburger Ermittler haben gemeinsam mit internationalen Behörden die Infrastruktur der Erpressergruppe KillSec vom Netz genommen. Bei Durchsuchungen in vier Ländern gab es drei Festnahmen, zudem sicherten die Behörden 110 Terabyte Daten. …
Der Berliner Senat hat sich geweigert, ein Lösegeld in Millionenhöhe an Cyberkriminelle zu zahlen. Daraufhin veröffentlichte die Hackergruppe Rhysida massenhaft gestohlene Behördendaten im Darknet. Jetzt hat das BSI eine Warnung herausgegeben….
Ein mutmaßlicher Datendiebstahl bei der Fast-Food-Kette McDonald’s sorgt für Aufsehen: In einem Forum für den Handel mit gestohlenen Daten werden aktuell 1,7 Millionen Datensätze mit Informationen über Mitarbeiter des Unternehmens angeboten. …
Ein großer Cyberangriff betrifft die britischen Strafverfolgungsbehörden. Hacker haben Zehntausende Kontaktdaten von Polizisten und Justizangestellten erbeutet und im Darknet veröffentlicht. Die genauen Hintergründe der Tat bleiben unklar. (…
Namen, Passwörter und Kreditkarteninfos: Ein Hacker bietet im Netz angeblich die Daten von 75 Millionen Revolut-Kunden an. IT-Experten zweifeln jedoch stark an der Echtheit des Lecks und auch die Neobank selbst gibt schon (fast) Entwarnung. …
Sicherheitsforscher haben eine der vermutlich größten jemals öffentlich zugänglichen Sammlungen gestohlener Zugangsdaten entdeckt. Zusammengetragen wurden die Informationen offenbar von einer bekannten Spionage-Malware. (Weiter lesen)
Sicherheitsforscher haben eine der vermutlich größten jemals öffentlich zugänglichen Sammlungen gestohlener Zugangsdaten entdeckt. Zusammengetragen wurden die Informationen offenbar von einer bekannten Spionage-Malware. (Weiter lesen)
Selbst wenn Nutzer sich besonders komplexe Passwörter aussuchen, hilft dies wenig, wenn Nutzerdatenbanken gestohlen und leicht entschlüsselt werden können. Angreifern genügt hier oft schon eine moderne Grafikkarte, um schnell Erfolge zu erziele…
Die Hacker-Gruppe ShinyHunters ist über gestohlene AWS-Zugangsdaten in die Cloud-Infrastruktur der Europäischen Kommission eingedrungen. Dabei erbeuteten die Angreifer rund 350 Gigabyte an internen Dokumenten und Verträgen. (Weiter lesen)
Ein bislang unbekannter Angreifer bietet im Darknet einen Zero-Day-Exploit für eine kritische Sicherheitslücke in Windows an. Für diesen verlangt er rund 220.000 Dollar. Angegriffen wird dabei eine Schwachstelle im Windows Remote Desktop Servic…