StreamOn & Co. machen Mobilfunkdaten am Ende sogar teurer

Gaming, Deutsche Telekom, Telekom, Datenvolumen, Mobile Gaming, StreamOn, StreamOn Gaming Zero Rating-Angebote wie beispielsweise StreamOn von der Deutschen Telekom werden von vielen Nutzern als vorteilhaft wahrgenommen. Kritiken tut man häufig als rein theoretisch oder ideologisch ab. Eine umfassende Untersuchung der Auswirkungen solcher Services auf die Mobilfunkmärkte zeigt aber: Letztlich sind diese für die Anwender klar von Nachteil. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

iOS-Apps: Apple reagiert auf Datenschutzvorwürfe

Mehrere bekannte iOS-Apps wie Expedia oder Hotels.com verwenden ein Drittanbieter-Tool, das jede Interaktion mit der Anwendung aufzeichnet - ohne den Nutzern dies mitzuteilen. Das ist nach App-Store-Statuten nicht erlaubt, Apple hat den Anbietern daher eine eintägige Frist zur Beseitigung der Funktion gegeben. (Apple, Datenschutz)


Quelle: Golem.de

Clusterfuzz: Google legt Werkzeug zum Fuzzen in der Cloud offen

Mit Clusterfuzz sucht Google automatisiert nach Fehlern im Chromium-Code oder in anderen Open-Source-Programmen. Die Software läuft dafür in der Google-Cloud und steht jetzt selbst als Open-Source bereit. Theoretisch könnte sie damit auf andere Cloud-APIs portiert werden. (Open Source, Google)


Quelle: Golem.de

Chrome wird bald Multimedia-Sondertasten der Keyboards unterstützen

Tastatur, Keyboard, Microsoft All-in-One Media Keyboard Die kommende Ausgabe des Chrome-Browsers wird die Nutzung von Musik und Videos im Web signifikant erleichtern. Anwender müssen dann nicht mehr die Bedienelemente der eingebetteten Player mit der Maus anvisieren, sondern können die auf den meisten Tastaturen vorhandenen Multimedia-Tasten verwenden. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Bundesregierung verbannt Huawei nicht aus dem kommenden 5G-Netz

Mobilfunk, Lte, 5G, 4g, Mobilfunkmast, Sendestation Technik von Huawei darf beim Aufbau des 5G-Netzes in Deutschland eingesetzt werden, hat die Bundesregierung beschlossen. Konkrete Spionagevorwürfe gegen den chinesischen Netzwerkausrüster seien nicht beweisbar, heißt es aus Regierungskreisen. Es wird jedoch strenge Auflagen geben. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News