Microsoft-Mitbegründer Bill Gates ist heute über so manche Entscheidung nicht glücklich, die er und seine frühen Weggefährten bei der Entwicklung ihrer Produkte getroffen haben. Eine davon ist der unter Windows immer wieder benötigte, so genannte „Affengriff“. (Weiter lesen)
Es ist jetzt offiziell: Der Suchmaschinenriese Google hat wie erwartet einen Teil des Mobilgeschäfts von HTC gekauft, genauer gesagt übernimmt man jenes Team, das für die Entwicklung der Pixel-Smartphones verantwortlich war und ist. Das erklärt auch den verhältnismäßig niedrigen Preis von „nur“ 1,1 Milliarden Dollar. (Weiter lesen)
Für die Gründer der Dating-App Lovoo geht es nach den vielen Missständen der letzten Jahre doch noch einmal gut aus: Sie haben jetzt den 70 Millionen US-Dollar schweren Exit bekanntgegeben. Lovoo wird von einem US-Konkurrenten geschluckt. (Weiter lesen)
Nach dem U-Bahn-Anschlag in London letzte Woche, ist der Online-Händler Amazon durch seine automatischen Einkaufsvorschläge in die Kritik geraten. Wie der britische Nachrichtensender Channel 4 News herausfand, kann man sich über die automatischen Amazon-Empfehlungen leicht zum Bombenbau geeignetes Material zusammenklicken. (Weiter lesen)
Die Abstimmung über die Integration von DRM-Technologien in die Standards des Webs sollte die heftige Debatte über das Thema eigentlich beenden – doch sorgte sie nun eher für eine neue Stufe der Eskalation. Einer der wichtigsten Verbände hat das World Wide Web Consortium (W3C) unter Protest verlassen. (Weiter lesen)
Die Abstimmung über die Integration von DRM-Technologien in die Standards des Webs sollte die heftige Debatte über das Thema eigentlich beenden – doch sorgte sie nun eher für eine neue Stufe der Eskalation. Einer der wichtigsten Verbände hat das World Wide Web Consortium (W3C) unter Protest verlassen. (Weiter lesen)
Die Abstimmung über die Integration von DRM-Technologien in die Standards des Webs sollte die heftige Debatte über das Thema eigentlich beenden – doch sorgte sie nun eher für eine neue Stufe der Eskalation. Einer der wichtigsten Verbände hat das World Wide Web Consortium (W3C) unter Protest verlassen. (Weiter lesen)
Nach einer Prognose des Handelsverbandes Deutschland (HDE) könnten innerhalb der nächsten fünf Jahre rund 50.000 Geschäfte in Deutschland verschwinden. Kleinen Fachhändler leiden vor allem unter der Konkurrenz aus dem Netz, großen Einzelhändlern geht es gut. (Weiter lesen)
Unternehmer haben schon diverse Optionen ausprobiert, um ihr Geschäft im Netz möglichst positiv dastehen zu lassen. Doch längst nicht alle Ideen sind gut, einige können sogar damit enden, dass man im Gefängnis landet, wie ein Juwelier aus New York nun feststellen muss. (Weiter lesen)
Vor fast einem Jahr wurde in Göttingen eine Spezialeinheit im Kampf gegen Online-Betrug gegründet. Nun berichten sie von einem großen Fang, bei dem es um ein Betrugs- und Geldwäschenetzwerk der organisierten Kriminalität geht. Der Schaden wird auf über zehn Millionen Euro geschätzt. (Weiter lesen)