Die letzten Umbrüche im Smartphone-Markt bringen aktuell die Zulieferer von Komponenten etwas in Schwierigkeiten. Bestimmte Bauteile könnten in der kommenden Zeit knapp werden. Das liegt unter anderem auch daran, dass diverse Hersteller aus China nach höherem Streben. (Weiter lesen)
Die französische Bahngesellschaft SNCF will schneller mit autonom operierenden Zügen arbeiten als die anderen europäischen und sonstigen Bahnbetreiber. Als erstes soll dabei natürlich der Hochgeschwindigkeitszug TGV ohne Fahrer die Passagiere durchs Land bringen. (Weiter lesen)
Als erster großer Meister, der von einer Künstlichen Intelligenz in seine Schranken gewiesen wurde, sollte Garry Kasparov eigentlich nicht sonderlich gut auf die Technik zu sprechen sein. Statt aber mit in die allgemeine Panikmache einzusteigen, schaut er eher erwartungsfroh auf die kommende Zeit. (Weiter lesen)
Der weltgrößte Online-Händler Amazon steigt mit der Übernahme der amerikanischen Kette Whole Foods in den direkten Einzelhandel mit Lebensmitteln ein. Das Geschäft, dessen Wert mit gut 13,7 Milliarden US-Dollar angegeben wird, ist die größte Übernahme in der Geschichte von Amazon. (Weiter lesen)
Amazon hat ein interessantes Patent zugesprochen bekommen, mit dem Händler in ihren Filialen verhindert können, dass Kunden eine Online-Preisvergleich durchführen. Zugleich soll den Kunden beim dem Versuch nach günstigeren Preisen zu suchen ein Rabatt-Coupon für den lokalen Handel angeboten werden. (Weiter lesen)
In Brüssel hat man offenbar keine Lust mehr, mit Google weiter um irgendwelche Kompromisse zu feilschen, die dann vielleicht ordentlich oder auch nur halbgar umgesetzt werden. Dem US-Konzern wird man nun voraussichtlich eine saftige Strafe vor den Kopf knallen. (Weiter lesen)
Die neue US-Regierung steht in der Tradition einer Ideologie, wonach sich der Staat möglichst wenig in das Zusammenspiel von Wirtschaft und Gesellschaft einmischen soll. Eine Folge dessen ist es nun, dass US-Behörden sich nicht mehr länger auf den so genannten Jahr-2000-(Y2K)-Bug vorbereiten müssen. (Weiter lesen)
Snap, das Unternehmen, das hinter der Messenger-App Snapchat steht, ist Anfang März an die Börse gegangen. Die Euphorie war bei einigen gewaltig, schon sahen sie ein zweites Facebook. Bei anderen war hingegen das Gegenteil der Fall, diese warnten, dass Snap das Zeug zur größten Blase aller Zeiten hat. Und letztere scheinen recht zu behalten. (Weiter lesen)
Die Riege der Chiphersteller in Dresden soll Zuwachs durch ein Unternehmen bekommen, das die meisten nun nicht gerade mit der Halbleiter-Produktion in Verbindung bringen: Der deutsche Konzern Bosch will hunderte Millionen Euro in eine eigene Fe…
Der Messaging-Dienst Slack erfreut sich im Business-Umfeld seit einiger Zeit größerer Beliebtheit, gerät aber zunehmend durch mächtige Konkurrenten wie Microsoft und Google unter Druck, die im gleichen Segment aufrüsten. Doch nun könnte es zum Zusammenschluss mit einem starken Partner kommen. (Weiter lesen)