Nutzer von iPhones und iPads sollten ihre Geräte zügig auf den neuesten Stand bringen. Apple hat ein Update für sein Mobile-Betriebssystem veröffentlicht, mit dem Sicherheitsprobleme behoben werden sollen, die bereits über einen Zero Day-Exploit ausgenutzt werden. (Weiter lesen)
Der Software-Konzern Microsoft hat sich einen weiteren Verbreitungsweg für seine Anwendungen gesichert. Dafür ging man eine wesentlich weiter gehende Kooperation mit dem Hardware-Hersteller Lenovo ein, die sich auch auf dessen Motorola-Bereich erstreckt. (Weiter lesen)
Die Verbraucher in Deutschland stellen sich jetzt gegen den allgemeinen Trend und beginnen wieder in ordentlichem Umfang klassische Computer zu kaufen. Allerdings sollten die PC-Hersteller jetzt nicht denken, das Schlimmste wäre überstanden – denn es droht neues Ungemach. (Weiter lesen)
Ob letztlich die höhere Effizienz autonomer Fahrzeuge in Verbindung mit Uber-ähnlichen Sharing-Diensten den Verkehrs-Kollaps der großen Städte verhindern kann, wird zumindest beim Flugzeug-Hersteller Airbus angezweifelt. Dieser will daher mit eigener Expertise in die Bresche springen und fliegende Taxis bauen. (Weiter lesen)
Jetzt beginnen auch die Mobilfunk-Betreiber ihre Einnahmen von jedem Kunden auf eine Weise zu steigern, wie es bisher eigentlich nur die Hardware-Produzenten taten: Durch die Installation von Bloatware auf Smartphones, die an die Nutzer verkauf…
Der Online-Händler Amazon will im diesjährigen Weihnachtsgeschäft mit deutlich mehr Saison-Kräften sicherstellen, dass die zahlreichen Bestellungen der Kunden schnellstmöglich bearbeitet werden. Die Zahl des Vorjahres soll um 3.000 Helfer übertroffen werden. (Weiter lesen)
Dass Unternehmen alle Möglichkeiten nutzen, um Steuern zu sparen, ist kein Geheimnis. Apple nimmt jetzt in den USA lieber Kredite auf, als das im Ausland geparkte Vermögen in das Heimatland zurückzuführen. Laut Firmenchef Tim Cook seien die Steuern einfach „nicht fair“ (Weiter lesen)
Die Zukunft für den angeschlagenen japanischen Elektronikkonzern Sharp ist jetzt in trockenen Tüchern: Der Foxconn-Eigentümer Hon Hai hat grünes Licht für die Übernahme bekommen. Hai zahlt für Sharp rund 389 Milliarden Yen und übernimmt 66 Prozent des Traditionsunternehmens. (Weiter lesen)
Dass Mitarbeiter von aufstrebenden Internet-Unternehmen durch Börsengänge oder Übernahmen über Nacht reich werden können, ist mittlerweile ein bekanntes Phänomen. Wesentlich seltener geschieht dies Menschen wie Eric Martin, die eigentlich nicht viel mit der jeweiligen Firma zu tun haben. (Weiter lesen)
Die immer wieder zitierten Stereotypen des älteren Angestellten, der mit all der neuen Technik nicht so recht klarkommen will und dem ein junger, technikaffiner Mensch gegenübersteht, ist offenbar nichts anderes als ein Mythos, dem jede Grundlage fehlt. Es gibt sogar Anhaltspunkte dafür, dass es eher umgedreht ist. (Weiter lesen)