Die beiden Unternehmen Qualcomm und Apple befinden sich schon seit einiger Zeit in einem Rechtsstreit: Dem Chip-Hersteller Qualcomm zufolge werden durch den iPhone-Hersteller Apple Zahlungen vorenthalten, die dem Auftraggeber rechtmäßig zustehen würden. Jetzt musste Qualcomm sogar die eigene Geschäftsprognose korrigieren. (Weiter lesen)
Der Software-Konzern Microsoft kann offenbar nur eine recht begrenzte Zahl von Nutzern wirklich dafür begeistern, seine Office-Produkte im Abo zu erwerben. Die Wachstumszahlen bei den Abonnenten von Office 365 sinken inzwischen trotz der relativ niedrigen Gesamtzahl ziemlich deutlich. (Weiter lesen)
Der südkoreanische Elektronikkonzern LG hat seinen Geschäftsbericht für das letzte Geschäftsquartal sowie das gesamte vergangene Jahr vorgelegt. Hierbei konnte der Hersteller zwar Gewinne verzeichnen, im letzten Quartal mussten allerdings hohe Verluste hingenommen werden. (Weiter lesen)
Xiaomi und auch einige andere chinesische Unternehmen haben mit einem Problem zu kämpfen, das hierzulande eher wenige Firmen kennen. Man wächst einfach viel zu schnell. Das Management versucht nun mäßigend einzugreifen und die Bremsen anzuziehen, da die Risiken sonst unkalkulierbar werden könnten. (Weiter lesen)
Apples Jahresbilanz liegt zum ersten Mal nach der Übernahme des Chef-Postens durch Tim Cook hinter den selbst gesetzten Zielen und Erwartungen. Das hat nun Konsequenzen für die Chefriege – es gibt deutlich weniger Gehalt als noch 2015. (Weiter lesen)
Der chinesische Hersteller Huawei war noch vor einigen Jahren in erster Linie Technik-Insidern ein Begriff, mittlerweile kennt den Namen aber fast jeder. Das spiegelt sich auch im Erfolg des Unternehmens wider, denn man konnte den Umsatz im Jah…
Künstliche Intelligenz ist seit Langem ein umstrittenes Thema. Ein neuer Bericht des Weißen Hauses betont, dass die Investition in diese einen wichtigen Faktor für das Wirtschaftswachstum des Landes darstellt. Allerdings könnten damit in Zukunft auch erhebliche Konflikte im umkämpften Arbeitsmarkt geschaffen werden. (Weiter lesen)
Geht es nach Hugo Barra, dem früheren Google-Mitarbeiter und inzwischen wohl prominentesten Gesicht des chinesischen Smartphone-Herstellers Xiaomi, spielt es für sein Unternehmen keine Rolle, ob man mit dem Verkauf der Mobiltelefone tatsächlich Geld verdient. Angesichts sinkender Verkaufszahlen und einer erstarkenden Konkurrenz verwies Barra darauf, das man anders als die meisten anderen Hersteller keineswegs von Gewinnen aus dem Verkauf von Smartphones abhänig ist. (Weiter lesen)
Ausgerechnet Microsoft schickt sich an, in China mit seinen Azure Cloud-Diensten an die Spitze der Anbieter derartiger Services vorzustoßen. Nur zwei Jahre nach der Einführung der Cloud-Plattformen von Microsoft im „Reich der Mitte“ hat sich dsa Unternehmen bereits an der zweiten Stelle hinter dem E-Commerce-Anbieter Alibaba festgesetzt. (Weiter lesen)
Geht es um die Verfügbarkeit von IT-Spezialisten, leidet die deutsche Wirtschaft an einer chronischen Unterversorgung. Wie die Bitkom jetzt ermittelt hat, finden sich aktuell für 51 000 Stellen im Bereich Software-Entwicklung, Administration & Co. keine Bewerber. (Weiter lesen)