Schlagwort: TrendForce

Flash-Speicher: Chinesischer Hersteller will schon 2027 zur Nr.1 werden

Der chinesische Speicherhersteller YMTC will bereits im nächsten Jahr der nach Stückzahlen größte Hersteller von Flash-Speicher werden. Dies soll das Unternehmen gegenüber Investoren angekün­digt haben. Sollten die Chinesen das Ziel erreichen, …

Speicherkrise: SK Hynix meldet 5x mehr Gewinn

Nach Samsung hat mit SK Hynix auch der zweitgrößte Speicher­hersteller einen gigantischen Anstieg seines Profitss gemeldet. Auf­grund der hohen Preise und enormer Nachfrage aus dem KI-Markt verfünffachte man den Gewinn und stellte einen neuen R…

Prognose: Speicherpreise steigen auch im 2. Quartal weiter kräftig

Die Preise für Flash- und Arbeitsspeicher werden laut einer Analyse des Marktforschungsunternehmens TrendForce aus Taiwan auch im zweiten Quartal 2026 noch einmal erheblich zulegen. Die PC-Hersteller und Privatkunden müssen demnach mit Preisste…

Nach Speicher jetzt die CPUs: Intel soll Preiserhöhung um 10% planen

Wer 2026 einen neuen Desktop-PC bauen will oder nur ein Upgrade plant, muss bald wohl nicht mehr nur bei Arbeitsspeicher und SSDs tiefer in die Tasche greifen. Intel soll eine Preiserhöhung für seine CPUs planen. (Weiter lesen)

Kaum vorstellbar: DRAM-Preise sollen sich in Q1 noch einmal verdoppeln

Nach bereits spürbaren Anstiegen prognostizieren Marktbeobachter für das erste Quartal 2026 eine erneute Preisexplosion bei Arbeitsspeicher und SSDs. Die Gründe liegen in leeren Lagern und dem KI-Boom. Die Preise könnten sich nochmals verdoppel…

Günstige Grafikkarten-Modelle könnten in Folge des KI-Booms wegfallen

Der extreme Anstieg der Speicherpreise könnte nicht nur dazu füh­ren, dass die Preise für Grafikkarten ebenfalls anziehen, sondern letztlich sogar den Wegfall vieler Grafikkartenmodelle der unteren und mittleren Preisklassen zur Folge haben. …

Speicher-Hunger der KI-Firmen: Engpässe bei Festplatten und SSDs

Der globale KI-Boom treibt nicht nur den Absatz von Grafikprozessoren in die Höhe, sondern belastet zunehmend auch den Speichermarkt. Denn beim Training der KI-Modelle müssen auch gigantische Datenmengen vorgehalten werden. (Weiter lesen)