Microsofts Forschungsabteilung hat einen neuen Patentantrag veröffentlicht, der eine Methode beschreibt, mit dem der Lookscreen mehr nützliche Informationen liefern könnte, ohne Privatsphäre und Sicherheit zu gefährden. Das Zauberwort: biometrische Erkennung. (Weiter lesen)
Der koreanische Elektronikgigant Samsung hat die Übernahme des Startup-Unternehmens Viv Labs bekanntgegeben. Viv entwickelt einen gleichnamigen Sprachassistenten und wurde von zwei Entwicklern gegründet, die maßgeblich an der Entwicklung von Apples Siri beteiligt waren. (Weiter lesen)
Amazons Echo war eine etwas überraschende Erfolgsstory: Das Gerät wurde von der Fachpresse relativ verhalten aufgenommen, doch die Kunden des Versandhändlers rissen sich um den intelligenten Lautsprecher. Google hat seinen Konkurrenten Home bereits auf der Entwicklerkonferenz I/O vorgestellt, gestern lieferte man viele noch ausstehende Details dazu. (Weiter lesen)
Die Forschung an Künstlichen Intelligenzen wird kontinuierlich wichtiger, längst sind KIs keine Science Fiction mehr, sondern werden immer mehr zum Alltag. Microsoft will hier eine entscheidende Rolle spielen und hat aus diesem Grund die Gründung einer neuen Gruppe im Unternehmen durchgeführt und bekannt gegeben. In dieser sind immerhin rund 5000 Menschen tätig. (Weiter lesen)
Der Versandhändler Amazon hat heute bekannt gegeben, dass der „Intelligente“ Lautsprecher Echo samt der Sprachassistenzfunktion Alexa demnächst auch in Europa verfügbar sein wird. Der Überraschungshit aus den USA wird schon demnächst auch im deutschsprachigen Raum zu haben sein, Alexa hat dafür natürlich auch Deutsch gelernt. (Weiter lesen)
Die Forscher bei Microsoft haben einmal mehr Grund zum Feiern: Es gibt derzeit wohl niemanden sonst, dessen Spracherkennungs-Systeme mit einer so geringen Fehlerquote arbeiten. Im Gesamtbild zeigt sich außerdem, welche Fortschritte entsprechende Verfahren in den vergangenen Jahren gemacht haben. (Weiter lesen)
Der persönliche Assistent des kalifornischen Suchmaschinenriesen, Google Now, kann eine sehr nützliche Angelegenheit sein. Jedenfalls dann, wenn man bereit ist, Google die erforderlichen Daten zur Verfügung zu stellen. Eine Schwachstelle hat Google Now aber: Es ist nicht besonders gut personalisierbar. Die Kalifornier wollen das aber ändern. (Weiter lesen)