Der deutsche Alleinvertriebler für das als Spionagepuppe bekannt gewordene“ My friend Cayla“-Spielzeug ist mit einem Eilantrag gegen die Veröffentlichung des Verkaufsverbots gescheitert. Das Unternehmen hatte gegen die Bundenetzagentur geklagt. (Weiter lesen)
Vor genau zwei Jahren war der Deutsche Bundestag einem massiven Hacker-Angriff ausgesetzt. Damals hatten unbekannte Angreifer die Arbeit der Parlamentarier behindert, da die zuständigen IT-Experten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die eingeschleuste Malware nicht in den Griff bekamen. (Weiter lesen)
Ein erneuter Hacker-Angriff auf den Bundestag und die Abgeordnetenbüros sorgt derzeit für Ärger. Laut einer Bestätigung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) soll sich ein ernstzunehmender Vorfall im Februar ereignet haben; Politiker kritisieren jetzt die fehlende Informationsbereitschaft zu diesem Sicherheitsthema. (Weiter lesen)
Eine Million US-Dollar kostet die Überwachung des Trump Towers, einem der Wohnsitze der US-Präsidentenfamilie, der Stadt New York pro Tag. Nun müssen die offiziell Verantwortlichen eine grobe Panne eingestehen – ihnen wurde ein Laptop mit den Plänen für den Trump Tower aus einem Fahrzeug heraus gestohlen. (Weiter lesen)
Die „Vault 7“ getauften jüngsten Enthüllungen im Zusammenhang mit den Abhörpraktiken der CIA haben unter anderem behauptet, dass der Geheimdienst auch Ende-zu-Ende-verschlüsselten Messenger wie WhatsApp „hacken“ kann. Das war aber nur die halbe Wahrheit, denn die Verschlüsselung selbst ist auch für die CIA außer Reichweite. Über „Umwege“ kann man aber solche Messenger dennoch knacken. (Weiter lesen)
In der Sorge um den in Schieflage geratenen Multi-Konzern Toshiba will die japanische Regierung nun Maßnahmen ergreifen, um einen ausländischen Käufer zu verhindern. Toshiba hatte angekündigt, jetzt sein lukratives Halbleitergeschäft abstoßen zu wollen, um wieder Geld in die Kassen zu spülen. (Weiter lesen)
Diese Woche tauchten die als „Vault 7“ bekannten Dokumente auf, diese zeigten diverse Angriffsszenarien, die die CIA ausnutzen soll. Doch mittlerweile wird immer klarer, dass das Material nicht besonders spektakulär ist. Das ist auch der Grund, warum das Silicon Valley ein Hilfsangebot von Julian Assange dankend ablehnt. (Weiter lesen)
Anfang dieser Woche tauchten die „Vault 7“ getauften neuesten Enthüllungen der Whistleblower-Plattform WikiLeaks auf und die Aufarbeitung der Informationen wird wohl noch Tage und Wochen dauern. Doch man kann schon jetzt vorsichtig feststellen, dass vieles nicht ganz so heiß gegessen wie es gekocht wird. Denn viele Lücken, die die CIA angeblich ausnützen soll, sind längst gestopft. (Weiter lesen)
Als gestern die „Vault 7“-Dokumente geleakt wurden, hat man bei Apple sofort ein Mitarbeiter-Team an die Analyse gesetzt. Als einer der ersten betroffenen Anbieter konnten die Kalifornier daher nun eine erste Einschätzung abgeben, inwiefern die eigenen Nutzer der Spionage durch die CIA ausgesetzt sein können. (Weiter lesen)
Gestern hat das Whistleblower-Portal WikiLeaks seinen größten Coup seit den Enthüllungen von Edward Snowden gelandet. Unter dem Namen „Vault 7“ wurden zahlreiche Dokumente rund um die Abhöraktivitäten des US-Auslandsgeheimdienstes CIA veröffentlicht und das Material hat es in sich. (Weiter lesen)