Diese Ankündigung wird wohl viele Nutzer verärgern: Das Redmonder Unternehmen Microsoft hat bekanntgegeben, dass das sogenannte Windows App Studio schrittweise abgeschaltet werden soll. Mit dem Tool lassen sich ohne Vorkenntnisse Anwendungen für Windows 10 erstellen. (Weiter lesen)
Seit den gestrigen Abendstunden hat Apple die erste öffentliche Vorabversion des neuen Mac-Betriebssystems zur Verfügung gestellt. Wie üblich ist diese für alle freigegeben, die an dem Public Beta Program des Konzerns teilnehmen. (Weiter lesen)
Seit ein paar Tagen können Interessierte eine erste öffentliche Betaversion von iOS 11 für ihr iPad oder iPhone herunterladen. Vor allem iPad-Nutzer profitieren von einer Reihe neuer Funktionen, die acht besten davon stellt unser Kollege Andrzej Tokarski kurz vor. (Weiter lesen)
Windows Hello, Microsofts Tool zur automatischen Identifizierung, kann ab sofort auch mit einem Biometrischen Ring des Herstellers Tokenize genutzt werden. Dieser trägt auf der Innenseite einen Fingerabdruckscanner, mit dem man sich einmalig anmeldet. Bis zum Ablegen legitimiert Token einen dann an Türen, Bezahlterminals und eben auch Windows 10. (Weiter lesen)
Fast ein Jahr nach der ersten öffentlichen Kritik von der französischen Datenschutzbehörde an der Datensammelwut von Windows 10 ist nun ein Schlussstrich unter den Streitereien gezogen worden. Microsoft hat demnach alle Bedingungen der Verbraucherschützer erfüllt und muss nicht mehr mit einer Klage und einer damit verbundenen Strafe rechnen. (Weiter lesen)
Mit einem Windows AutoPilot genannten Feature will Microsoft die Einrichtung von Arbeitsplatzrechnern künftig deutlich erleichtern. Statt den Rechner wie bislang üblich von einem Systemadministrator einrichten lassen zu müssen, soll dies über Microsofts Windows AutoPilot Deployment Dienst in der Cloud voll automatisch geschehen. (Weiter lesen)
Microsoft möchte den Groove Music Player in Zukunft mit einer neuen Mini-Player-Ansicht ausstatten. Obwohl das neue Feature bereits von einigen Windows Insidern genutzt werden kann, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar, wann die Funktion für alle Nutzer zur Verfügung stehen wird. (Weiter lesen)
Bei der aktuell laufenden, massiven Ransomware-Attacke durch den NotPetya Trojaner, geht es möglicherweise gar nicht um Geld. Diesen Verdacht haben zumindest die Sicherheitsexperten von Talos, einer Tochter des weltgrößten Netzwerkausrüsters Cisco. Anders als bei vergleichbaren Trojanern gäbe es bei NotPetya kaum Zahlungsoptionen. (Weiter lesen)
Das Redmonder Unternehmen Microsoft hat den neuen Windows 10 Preview-Build 16232 für die am Insider-Programm teilnehmenden Nutzer zur Verfügung gestellt. Die neue Version des Betriebssystems ist hauptsächlich mit sicherheitsrelevanten Verbesserungen und Fehlerbehebungen ausgestattet. (Weiter lesen)
Die Ransomware Petya 2 verbreitet sich derzeit rasend schnell über das Internet und verschlüsselt den Bootsektor infizierter Festplatten, sodass kein Zugriff auf die Daten mehr möglich ist. Ähnlich wie vor ein paar Monaten WannaCry nutzt auch der neue Kryptotrojaner die NSA-Lücke Eternal Blue. Zwar hat Microsoft bereits entsprechende Patches für seine Betriebssysteme veröffentlicht, eine Infizierung über weitere Geräte im lokalen Netzwerk ist aber weiterhin möglich. (Weiter lesen)