Die russische Antiviren-Schmiede Kaspersky hat in der Szene einen ausgezeichneten Ruf. Für einige steht das Sicherheitsunternehmen aber unter Generalverdacht und das hat einen Grund: Es sitzt in Russland. Seit bereits einer Weile versuchen US-Behörden Kaspersky eine Spionagetätigkeit nachzuweisen, bisher erfolglos. (Weiter lesen)
Microsoft hat den heutigen Patch-Day mit einer Aktualisierung für alle Windows 10 Versionen begonnen – inklusive der eigentlich laut Plan nicht mehr unterstützten Version 1507. Die kumulativen Updates stehen ab sofort zur Verfügung und bringen eine Reihe an Fehlerbehebungen. (Weiter lesen)
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sieht sich dazu veranlasst, wegen des „akuten Risikos“ von Betrugsfällen eine deutliche Warnung auszusprechen. Demnach könnte die „Chef-Masche“ 5000 potenziellen Zielpersonen teuer zu stehen kommen. (Weiter lesen)
Für Opfer dreier Ransomware-Kampagnen besteht nun doch noch Hoffnung auf die Rettung von Daten, die man nicht als Backup gesichert hatte. Insbesondere Petya ist hier zu nennen. Die Akteure hinter den Erpressungs-Trojanern haben jetzt einen Generalschlüssel veröffentlicht. (Weiter lesen)
Mit einer neuen Android-Malware versuchen Betrüger derzeit, sich einen Teil der Millionen Umsätze der Werbebranche zu erbeuten. Sie infizieren Android-Smartphones, die noch mit Android-Versionen bis Android 5.0 Lollipop laufen und manipulieren die Werbe-IDs. (Weiter lesen)
Weitere FritzBox-Besitzer können ab sofort eine neue FritzOS Laborversion ausprobieren. Der Berliner Anbieter AVM hat heute ein Update veröffentlicht, mit dem noch weitere Repeater und Bridges die Wlan-Mesh-Funktionen nutzen können. (Weiter lesen)
Die Nutzung von Satelliten-Telefonen muss jetzt endgültig als unsichere Angelegenheit betrachtet werden. Das hier zur Verschlüsselung eingesetzte Verfahren lässt sich nicht mehr länger nur grundsätzlich knacken. Der Schutz kann jetzt auch weitgehend in Echtzeit ausgehebelt werden. (Weiter lesen)
Die mittlerweile als „NotPetya“ bekannte Ransomware hat zuletzt für Chaos auf der ganzen Welt gesorgt, auch bzw. vor allem viele Unternehmen waren davon betroffen. Nach und nach wird bekannt, wie groß der Schaden ist. So hat der britische Gesundheits- und Haushaltswaren-Konzern Reckitt Benckiser einen Schaden erlitten, der mehr als 100 Millionen Euro betragen könnte. (Weiter lesen)
Experten des Bundeskriminalamtes haben auf einer Schwarzmarkt-Plattform im Netz Sammlungen mit insgesamt 500 Millionen Zugangsdaten zu verschiedenen Diensten ausfindig gemacht. Es geht hier also nicht nur um Sätze von Nutzerdaten, sondern komplette Kombinationen aus Nutzerkennungen und Passwörtern. (Weiter lesen)
Laut aktuellem Medienbericht weist die aktuelle Fritzbox-Firmware offenbar ein Informationsleck auf, dass es Angreifern ermöglicht, detaillierte Informationen über die lokale Netzwerkstruktur abzugreifen. Der Hersteller AVM stuft die Gefahr niedrig ein & sagt ein Update zu. (Weiter lesen)