Nach den jüngsten Ransomware-Attacken durch WannaCry und NotPetya drängt Indiens Regierung Microsoft zu einer einmaligen Rabattaktion für Windows 10. Die mehr als 50 Millionen Windows-Nutzer des Landes sollen so zu einem Upgrade von älteren Windows-Versionen motiviert werden. Für Microsoft könnte die Aktion ziemlich teuer werden. (Weiter lesen)
Während in letzter Zeit von staatlicher Seite wieder neue Anläufe unternommen wurden, um die Sicherheit der elektronischen Kommunikation für Millionen von Nutzern zu schwächen, stellen sich Parlamentarier auf EU-Ebene solchen Bestrebungen jetzt sehr klar entgegen. (Weiter lesen)
Zur Aufklärung einer Straftat verlangten US-Bundesbehörden die Herausgabe von Emails, obwohl diese auf Servern in einem irischen Rechenzentrum liegen. Nachdem Microsoft einen Vollstreckungsbefehl ignorierte, wendet sich die Trump-Regierung jetzt an den US Supreme Court, um Microsoft auf anderem Wege zur Herausgabe zu zwingen. (Weiter lesen)
Nahezu alle Linux-Systeme waren über die letzten zwei Jahre hinweg anfällig gegen Exploits, die einen zentralen Dienst ins Visier nahmen. Angreifer konnten die Schwachstelle nutzen, um im einfachsten Fall die Systeme abstürzen zu lassen – oder auch um eigenen Code in diese einzuschleusen und auszuführen. (Weiter lesen)
Microsoft startet eine neue Kampagne, um Windows-Nutzer stärker auf die Privatsphäre-Einstellungen im Betriebssystem zu sensibilisieren. Seit über einem Jahr läuft die Debatte der Datenschutz-Einstellungen schon, nun werden künftig alle Anwender die noch nicht auf das Creators Update aktualisiert haben per Erinnerung gebeten, ihre Einstellungen zu checken. (Weiter lesen)
Der Software-Konzern Microsoft wird das nächste große Update seines Betriebssystems Windows 10 voraussichtlich auch mit einem Feature ausstatten, dass die Erpressung durch Ransomware ins Leere laufen lässt. Entsprechende Malware soll wichtige Daten nicht mehr so einfach verschlüsseln können. (Weiter lesen)
Zwei Jahre hat es gedauert, bis Microsoft in Zusammenarbeit mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden einer Betrüger-Bande auf die Schliche kam, die sich in Anrufen bei Nutzern als Support des Software-Konzerns ausgaben. Nun konnten mehrere Verdächtige verhaftet werden. (Weiter lesen)
Windows Hello, Microsofts Tool zur automatischen Identifizierung, kann ab sofort auch mit einem Biometrischen Ring des Herstellers Tokenize genutzt werden. Dieser trägt auf der Innenseite einen Fingerabdruckscanner, mit dem man sich einmalig anmeldet. Bis zum Ablegen legitimiert Token einen dann an Türen, Bezahlterminals und eben auch Windows 10. (Weiter lesen)
Wer auf der zu China gehörenden Halbinsel Macao Geld abhebt, muss künftig sein Gesicht dafür hinhalten. Aufgrund von neuen Vorgaben der Regierung werden nun alle in Macao aufgestellten Geldautomaten mit einer Gesichtserkennung ausgerüstet. Dabei geht es aber nicht etwa um den Schutz vor Diebstahl durch Datenklau oder ähnliches. (Weiter lesen)
Bei der aktuell laufenden, massiven Ransomware-Attacke durch den NotPetya Trojaner, geht es möglicherweise gar nicht um Geld. Diesen Verdacht haben zumindest die Sicherheitsexperten von Talos, einer Tochter des weltgrößten Netzwerkausrüsters Cisco. Anders als bei vergleichbaren Trojanern gäbe es bei NotPetya kaum Zahlungsoptionen. (Weiter lesen)