Geht es nach dem Mitgründer des russischen Internetkonzerns Mail.ru, hat der Protektionismus einiger Regierungen jüngst dazu geführt, dass es kein wirklich „weltweites Internet“ mehr gibt. Vor allem neue Gesetze hätten dafür gesorgt, dass man heute kaum noch wirklich global im Internet surfe. (Weiter lesen)
Unbekannte haben in einer großangelegten Cyber-Attacke die russische Zentralbank um zwei Milliarden Rubel – umgerechnet 29,2 Millionen Euro – erleichtert. Der Diebstahl gehörte zu einer Angriffs-Welle, die das Bankensystem in Russland zum Wanken bringen sollte. (Weiter lesen)
Das von dem finnischen Unternehmen Jolla entwickelte Sailfish OS ist eines der wenigen Smartphone-Betriebssysteme, die neben Android, iOS und Windows 10 Mobile noch bestehen. Es präsentiert sich als Alternative zu Googles einflussreichem Android. Jetzt könnte das System einige neue Nutzer gewinnen: Das Betriebssystem wurde von einer hochrangingen russischen Prüfstelle zertifiziert und darf nun unter Regierungs-mitgliedern offiziell eingesetzt werden. (Weiter lesen)
Jetzt folgen Taten: Russland hat nach der Drohung, den Zugriff auf das Karrierenetzwerk LinkedIn zu sperren, jetzt bereits gehandelt. Seit heute ist LinkedIn für Nutzer in Russland nicht mehr ohne weiteres aufrufbar. Die Sperre ist nur die Spitze des Eisbergs – die Regierung und Microsoft streiten sich noch um andere Angebote der Redmonder. (Weiter lesen)
Microsoft will die Preise seiner Produkte in Russland in Kürze um rund ein Zehntel erhöhen, wobei in diesem Fall nicht nur Geschäftskunden betroffen sein werden, sondern auch Endverbraucher. Zu den Gründen für diese Maßnahme schweigt sich der Konzern aus, auch wenn mehrere mögliche Ursachen in Frage kommen. (Weiter lesen)
US-Vizepräsident Joe Biden hat nun in einem TV-Interview auf die offizielle Anschuldigung gegen Russland reagiert, die der Regierung von Wladimir Putin einen Hackerangriff auf die US-Demokraten vorwarf. Biden kündigte dabei an, dass sich die USA „revanchieren“ werde und man derzeit mögliche Ziele auskundschaftet. (Weiter lesen)
Der US-Präsidentschaftswahlkampf wird nun zur Staatsaffäre. In einer gemeinsamen Erklärung haben das Heimatschutzministerium und der Verbund ziviler und militärischer Nachrichtendienste USIC jetzt offiziell die russische Regierung bezichtigt, einen Hackerangriff auf die US-Demokraten veranlasst zu haben. (Weiter lesen)
Eine russische Hackergruppe namens Fancy Bear soll Berichten zufolge die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA gehackt haben. Die Gruppe hatte es dabei vor allem auf die Daten einiger US-amerikanischer Top- Athleten abgesehen. (Weiter lesen)
Der Internetkonzern Google muss in Russland eine Millionenstrafe zahlen, weil das Unternehmen nach Auffassung der dortigen Wettbewerbshüter mit der Bündelung seiner hauseigenen Suche und anderer Anwendungen mit dem mobilen Betriebssystem Android andere Anbieter benachteiligt. (Weiter lesen)
Dem Computerkonzern Apple droht neues Ungemach durch Kartellwächter. In Russland ist die zuständige Behörde hellhörig geworden, weil neue iPhones quasi bei jedem Anbieter zum gleichen Preis zu haben sind. Das riecht zumindest nach verbotenen Absprachen. (Weiter lesen)